Spieler Klassifikation
Es gibt einen grossen Anteil der Poker Gemeinschaft - ich würde wagen zu sagen, die Mehrheit - denen der Begriff „Spieler Klassifikation" so fremd ist wie die ungarische Cousine. Manche haben nie davon gehört und viele benutzen es einfach nicht, egal, aus welchen Gründen. Bevor ich jede mögliche Art des Einblickes in dieses unschätzbare Werkzeug des Profites gewann, war mein Grund einfach der, dass ich glaubte, es sei eine Zeitverschwendung, ich dachte, Spielen der starken Karten, das aggressiv sein mit Top Pairs, das achtsam sein vor den versteckten Straight und mein Instinkt, das ich einsetze, genug seinen. Sicher, all dies ist Teil der Gleichung, doch die Spieler Klassifikation kann der Faden sein, die alles verbindet. Und, damit ich mich kurz fasse, basiere ich meine Disskusion auf Texas Holdem.Um es einfach zu sagen, Spieler Klassifikation kommt vom Wisser der Poker Stärke deiner Gegner, und je schneller du sie am Tisch klassifizieren kannst, desto besser ist es für dich. Die Spielerklassifikation beinhalten, aber ist nicht begrenzt auf:
- Das Wissen, welche Hole Cards all deine Gegner routinemässig spielen und, noch viel wichtiger, die Positionen, in welchen sie diese Karten spielen;
- Wissen, wie oft deine Gegner bluffen und in welchem Umständen;
- Wissen das „allgemeine" Spielstil deiner Gegner: tight/aggressiv, tight/passiv, loose/aggressiv, unvorhersehbar usw;
- Wissen, obwohl ich denke, dass dies weniger wichtig als die anderen schon erwähten Aspekte ist, das körperliche Manierismus oder die Tells, die deine Gegner zeigen, wenn sie Blätter verschiedener Stärken halten.
Ich werde nicht all zu sehr in die Details gehen, wie jeder diese Information erhalten soll. Es gibt viele Methoden, die einer nutzen kann, um die Gegner einzuteilen, und jedem das seine. Ich werde mich mehr auf die Gründe fokusieren, wieso in verschiedenen Situation dieses Wissen von solcher Wichtigkeit ist.
Zu wissen, welche Typen der Hole Cards verschiedene Spieler zu spielen neigen und in welcher Position, ist wahrscheinlich der Baublock, um deine Gegner zu kennen. Du kannst jemanden nicht als tight/aggressiv beschreiben, wenn du nicht darauf achtest, was für Karten er bereit ist zu halten, um den Flop zu sehen. Das Aufbewahren eines mentalen Zählers, welche Karten der Spieler zeigt und in welcher Situation es ist, ist ein Weg, dies zu tun. Sobald du eine gutes Bild von den tighten/loosen Tendenzen am Tisch hast, kann dies dir helfen, Entscheidungen zu treffen, wenn schwierige Situationen entstehen. Zum Beispiel, wenn du einen bestimmten Spieler gesehen hast, der Karten wie Q-5 off suit, 4-5 suited, oder J-2 suited spielt, und er diese Karten oft in der frühen Situation gespielt hat, ist er ganz bestimmt ein looser Spieler, und offensichtlich hat er keine Gewinnschancen gegen A-Q suited. Diese Information ist sehr wichtig nach den Flop. Sagen wir mal, der Flop kommt 7-3-6, jedoch mit keinem Flush Potenzial, und es gibt drei Spieler, dich miteingeschlossen. Einer hat ein sehr tightes Spiel gespielt, der routinemässig nur sehr spielbare Hole Cards gezeigt hat, und der andere ist ein sehr looser Spieler, der den Flop viel öffter sieht als ihn nicht sieht. Du hast Pocket Jacks und machst keinen preflop Raise. Der tighte Spieler war in frühen Position und ist geblieben, um den Flop zu sehen, der loose Spieler ist in ähnlicher frühen Position. In diesem Fall musst du dir mehr Gedanken über den loosen, als über den tighten Spieler gedanken machen. Selbst wenn du einen Buben hast, musst du sehr vorsichtig weitermachen, weil der loose Spieler mit drin ist, und wie wir wissen, würde es uns nich überraschen, wenn er den Flop mit 4-5 er 3‘s sehen würde. Wenn ich nur mit dem tighten Spieler drin wäre, würde ich ausser Frage betten und raisen, es sei den, es gibt einige eindeutige Indikatoren. Jetzt, wenn du nicht achtsam gewesen wärst und nicht auf die Hole Carten geachtet hättest, die deine Gegner spielten, würdest du nicht diese eindeutig nützliche Perpektiver des Blatts haben.
Zu wissen, wie oft deine Gegner bluffen und in welchen Umständen sie das tun ist eben so wichtig. Die Poker Welt ist voll von Spieler, die es einfach lieben, zu bluffen, egal, aus welchen Gründen. Manche tuen es nur wegen des Nervenkitzels, um steigende Positionen am Tisch zu schaffen oder einen loosen/aggressiven Image am Tisch zu bilden, nur um ihn dann zu wechseln. Ich persönlich bluffe nur dann, wenn der Tisch sehr tight und berechenbar ist, und ich in der Lage bin, das Bluffen zu beginnen. Der häufigste und durchschaubarer Bluff ist es zu versuchen, den Small Blind zu stehlen, wo die Action sehr gering ist und eine Flush Möglichkeit am Board besteht. Sagen wir mal, zum Beispiel, du hällst 8-9 Kreuze, du warst der Small Blind und jeder limpte preflop, also hast du beschlossen, den Flop zu sehen, was du ohne einen Raise vom Big Blind tun konntest. Der Flop kommt Kc-2s-8h. Er wird nur gecheckt. Der Turn kommt 4c, mit einem Bet vom Spieler, der in einer späten Position ist, und der ein ernster, tighter Spieler zu sein scheint, also callst du, dein Paar von 8 spielt eine grosse Rolle, was die Pot Odds angeht. Der River bringt einen dritten Kreuz, was dir einen sehr bedenklichen Flush gibt, also checkst du. Der wilde Mann, den du bluffen von Zeit zu Zeit sahst und der es liebt, bei Flush Board zu bluffen, bettet sehr aggressiv, und der solide Spieler, der in der letzten Runde gebettet hat, foldet. Was nun? Du weisst, dass es Zeit zu folden wäre, wenn der solide Spieler gecallt hatte, aber jetzt sind nur du und der Wahnsinnige geblieben. Es ist durchaus ein Call gegen diesen Typar machbar, doch wenn der Anfangsbet von dem soliden Spieler gekommen wäre, hättest du den respektieren sollen, und dies macht es alles schwieriger. Doch wenn der solider Spieler den Bett von dem Wahnsinnigen callt, Folden ist die einzige Option.
Den Stil eines Konkurrenten zu kennen ist im wesentlichen eine Fusion von den oben erwähnten Aspekten
Loose/Aggressiv:
Das ist der Wahnsinnige am Tisch, der einschüchtert, stielt und blufft, um hoffentlich in eine gewinnende Position zu kommen. Diese Person liebt grosse Buy Ins und riesige Stapel von Chips, in der Hoffnung, den Rest des Tisches einzuschüchtern. Diese Person liebt den Nervenkitzel des Gamblings, und hofft, dass der grosse Gewinn den Aufwand wert ist. Wenn sie wirklich das kontrollieren wollen, dann lass es ihnen. Halte dich zurück, vergiss nicht, ihre Fehler zu zählen und schalte deinen Ego aus. Manche Spieler fühlen sich von solchen Leuten beleidigt und angegriffen, sie wünschen sich, dass sie bloss verschwinden und ihnen den Spass des Spielens lassen. Einige von diesen Dampfwalzen sind verärgert aufzuladen, mit einem Blick von völligen Raserei die ganze Zeit, die sie am Tisch sind, egal, ob sie den Pot gewinnen oder nicht, die ganze Weile murren sie auf den Dealer und die anderen Spieler am Tisch. Ich heisse diese Spieler herzlich willkommen. Sehr oft gehen solche Spieler oft ohne einen einzigen Chip weg, denn sie verschencken jeden einzelnen. Wenn du Geduld ausübst, bindest du deinen Anspruch auf etwas wie ihn. Das witzige an diesen Spielern ist, dass egal, wie oft sie verlieren, sie werden trotzdem von diesem zufälligen grossen Gewinn weg gehen, tätschelnd sich auf den Rücken und mit dem verstärkten Gedanken, dass es der richtige Weg ist, zu spielen.
Loose/Passiv:
Der loose/passive Spieler ist der letzte Verlierer. Sogar die Wahnsinnigen habe ihre gute Nächte. Loose/passive Spieler verlieren regelmäsig. Diese Spieler setzen dich nie unter Druck und du kannst sie wie ein Buch lesen. Die sind die, die man als „callende Stations" kennt. Sie lieben es, Straights und Flusches rauszuziehen, und manchmal tuen sie es. Das einzige Problem ist (für sie, nicht für dich), dass wenn einst sie in den Pot geschlüpft sind, fangen sie gleich an, alles zurückzulegen, nach und nach. Sie sehen fast jeden Flop. Wenn sie an einem draw out gegen ein Top 2 Paare enden, hören sie sich oft rechtfertigen mit Sprüchen wie „Was sollte ich tun? Pocket Zwei folden?" oder „Ich hatte 3-4, doch die waren suited". Das sind deine besten Freunde am Tisch. Natürlich können sie dich ab und zu outdrawen, doch bleib gelassen, lass die anderen am Tisch frustriert werden. Und wer wird sich am meisten ärgern? Ja, du hast richtig geraten, der loose/aggressive Spieler.
Tight/Passiv:
Diese Spiele können frustrierend sein. Die Spieler verstehen es, nur erstklassige Hole Cards zu spielen, und beachten nur sehr wenig oder gar nicht, was die anderen machen. Diese Spieler werden oft von den aggressiven Spieler erschreckt und viele von denen werden oft gewinnende Blätter wegwerfen. Ich habe Spieler gesehen, die wirklich ein Nut Blatt hatten, doch sie wurden in eine defensive Stellung von einem starken Bet verjagt, denn sie dachten, sie haben nur das zweitbeste Blatt. Das frustrierende dabei ist, dass sie geschlagen aussehen können, wenigsten sieht es so anhand ihren Bet aus, sie bleiben, damit du am Ende rausfinden kannst, dass sie die ganze Zeit ein Nut Straight hatten. Nein, er betrügt dich nicht, er hat ehrlich daran geglaubt, dass du irgendwie ihn geschlagen haben musst, weil du aggressiv warst. Einmal hab ich gegen einen extrem tighten, doch sehr passiven Spieler gespielt. Der Flop brachte 9-10-J. Ich hatte Q-8 suited auf dem Button. Er hielt natürlich Q-K. Es wurde zu mir gecheckt, sogar er hat gecheckt, und natürlich war er in der letzten Position. Ich bettete. Er callte, jeder andere foldete. Der Turn und der River hatten nichts anzubieten, was auf einen höheren als einen K High Straight hindeutet könnte. Das gesamte Blatt checkte er, während ich bettete. Ihm blieb nicht anderes übrich, als nur scheu zu callen. Jeder solider Spieler hätte die ganze Zeit geraist, mit dem Wissen, dass in einem worst-case Szenario man den Pot spalten würde. Natürlich gewann er dieses Blatt, und als ich ihn danach gefragt habe, antwortete er mir ganz offen, er dachte, ich hatte ihn geschlagen. Womit? Das ist ein sehr extremer Beispiel eines tighten/passiven Spielers, doch es gibt sie. Die durchschnittlichen Spieler dieser Art sind nicht so schlecht. Sie sind nur sehr vorsichtig.
Viele spielen starke Karten, sehen den Flop und kalkulieren das bestmögliche Blatt, ob sie es erreichen können oder nicht. Dies ist natürlich richtig, doch sie blicken nur selten darauf, was in welcher Position sie haben oder was vor dem Flop passiert. Wenn es keinen Raise vor dem Flop gab und du A-J off suit hast (spielbare Karten ohne Raising preflop), und der Flop dir ein Top Pair mit einem Flush oder Straight Draw auf dem Board zeigt, wirst du, als ein aggressiver Spieler, betten. Du hast doch ein Top Pair und einen echt starken Kicker. Du willst Spieler mit drawing Hands rausspielen und wenn du geraist wirst, dann weisst du wenigstens, wo du stehst. Ein tighter/passiver Spieler wird dies nicht tun. Ein tighter/passiver Spieler hat Angst vor dem jenigen, der einen Ass haben könnte, auch wenn kein Raise vr dem Flop gemacht wurde. Einige dieser Spieler fürchten sich einfach, die Kontrolle eines Blatts zu nehmen und verlieren gegen jemanden, der sie alle die ganze Zeit schpn geschlagen hatte. In grossen und ganzen sind sie sehr vorhersehbar. Du weisst, dass sie den Flop erst dann sehen wollten, wenn sie echt starke Karten haben. Wenn das Board niedrige Karten mit keinen starken Straight oder Flush Möglichkeiten bietet, bist du in der Lage den Typer recht schnell zum folden zu brigen, weil, wenn er kein Paar oder einen potenziellen Straight oder Flush hat, wird er versuchen, so schnell wie möglich zu folden.
Tight/Aggressiv:
Die tighte/aggressive Position ist die wesentliche Strategie aller starken Spieler. Deswegen ist es von grosser Wichtigkeit, diese Spieler zu erkennen. Spieler, die dieses Stil gut beherrschen, werden dich unter Druck genau im richtigen Moment stellen. Sie werden es nicht zulassen, dir deinen Flush billig zu erreichen. Sie werden schnell die Odds zählen, Acht auf die Handlung geben und sich auf die Jagd machen. Sie werden ein unschlagbares Blatt auf so einer Weise vortäuschen, dass sie die höchste Zahl der Bets einstreichen könnten. Auf jeden Fall können tighte/aggressive Spieler durchschaut und geschlagen werden, du willst aber nur nicht, gegen sie aufsteigen, obwohl die Umstände schon die richtigen sind. Solange die Odds noch gehen, wird dies nicht all tu oft passieren. Warte ganz einfach auf die richtige Gelegenheit. Versuche nicht, diese Spieler auszutricksen. Wenn du fühlst, dass du sie geschlagen hast, raise sie, sie werden deinen Raise respektieren, insbesondere dann, wenn sie erkennen, dass du einer von ihnen bist. Wenn sich die seltene Gelegenheit bietet, ein völlig unschlagbares Blatt zu haben, und der Spieler versucht, die Bullen auf dich zu reisen, hast du die goldene Gelegenheit, die Meinung des Spielers, er sei der beste am Tisch, zu zerstören. Wenn sie die Kontrolle nehmen, werden sie unnachgiebig sein, bis sie irgendwelche Eindeutungen haben von dem Board bekommen, dass sie beschlagen sind. Und wenn sie bis zum River aggressiv bleiben, ist dies die Zeit, wo du check-raisen solltest. Allerdings wird das im Grossteil nicht passieren, nur in den seltesten Gelegenheiten. Wenn du ein ernstes Spiel spielst, wirst du wahrscheinlich herausfinden, dass du mehr Geld den schwächeren Spielern gibst, weil der tighte/aggressive Spieler dich leicht zum folden bringt, und Gott segne sie dafür, solange, bis der Tisch nich voll von denen ist.
Andere:
Obwohl man Spieler in diese vier Kategorien einordnen kann, kannst du ab und auf auf solche Spieler stossen, die so unberechenbar sind, dann man sie schwer zu klassifizieren ist. Vielleicht wäre es die beste Option, diese Spieler so zu behandeln, als ob sie tighte/aggressive Spieler wären. Ich bin kein Spieler der wetlklasse, aber ich bin schon einigen begegnet (von denen gibt's nicht besonders viele). Es ist immer möglich, dass ein Spieler, den du nicht so recht fesnageln kanst, einer von solchen ist. Solch ein Spieler wird sich dem Tisch anpassen, um den Eindruck zu erwecken, er sein ein armer Spieler oder einfach aus dem Grund, unvorhersehbar zu sein. Ich setzte mich zu einem Spiel mit fünf Spielern mit einem Spieler, der so gut war, dass er die ganze Spielweise am Tisch veränderte. Er setzte sich und spielte seht tight über eine Stunde. Er sah höchstens drei Flops, und auch dies nur sehr billig. Zwei davon gewann er, in dem er absollute Monsterblätter zeigte. Sehr schnell hat der ganze Tische angefangen, tight zu spielen. Sobald dies geschah, lockerte er seinen Spiel, und das dauerte eine halbe Stunde. Er hat einige Pots geklaut, denn keiner war so selbsicher, um ihn herauszufordern. Dann, wenn der Tisch auch etwas lockerer zu spielen anfing, ist der Spieler wieder in den tighten Modus gewächselt. Diese Umkehrung kann also wahr sein. Zu einem loosen/aggressivem Spieler für eine kurte Zeit in dieser Situation zu werden kann dir manchmal einige Pots stehlen und den Tisch etwas auflockeren. Hauptsächlich sollstest du wissen, dass es solche Spieler gibt. Einmal kann man einen Spieler in diese Ordnung der Klassifikation stecken, doch manchmal kann es sehr kompliziert sein. Also, wenn du siehst, dass du einen Spieler nicht genau einordnen kansst, gibt es einen Grund dafür. Spiele dann mit Vorsicht.
Zum Schluss, wenn du richtig gut im Klassikizieren der Spieler am Tisch geworden bist, willst du vielleicht damit anfangen, die Feinheiten der Spielerverhaltens zu beobachten. Hier sprech ich über die körperliche Gesten und Erscheinungen. Manchmal kann das sehr einfach sein. Die durchschnittlichen Spieler, selbst die guten, haben bestimmte Gewohnheiten, die sie erhalten, und sie können es nicht ändern. Viele Spieler halten ihre Karten auf eine bestimmte Weise jedes Mal, wenn sie auf ihren Spielzug warten. Manche Spieler kommen zum Tisch mit einem Buch oder Kopfhörern. Es ist eindeutig, dass wenn diese Spieler nicht lesen oder ihre Kopfhören abnehmen, sind sie bereit, zu spielen. Aber es gibt auch Spieler, die ganz einfach entspannt erscheinen, sich in ihren Stuhl zurücklehnen, doch werden sich nach vorn beugen und die Action verfolgen, wenn sie beabsichtigen, zu spielen. Manche Scherzkekse werden versuchen, andere auszutricksen und einzuschüchtern, damit sie nicht betten. Sie erwecken den Eindruck, als ob sie betten oder raisen wollen, doch denn sie an der Reihe sind, machen sie nichts anderes, als nur checken oder callen. Betrachte diese Spieler als einen schlechten Scherz. Wenn du ein Top Blatt hast, das auf das Board basiert, spiel es, anderensfalls solltest du im überhaupt nicht sein. Doch wenn du so ein Austricksen vermustest, kannst du es ausprobieren, aber nur, wenn du in der Position bist. Wenn du, zum Beispiel, ein Top Paar hast und auf die Handlung wartest, die bis jetzt nur überprüft worden ist, und der Spieler, der links von dir sitzt, die ganze Nacht nichts weiteres als nur Checks machte, foldete oder nur callte, solltest du ihn betten. Wahrscheinlich hat er nur ein kleiner Paar oder eine drawing Hand und will alles sehr billig gewinnen.
Ein Schlusswort. Ich bin kein, wie ich schon erwähnt habe, weltklasse Spieler. Ich strebe danach, einer zu werden, aber ich bin nur so gut, wie meine Erfahrung mich gemacht hat. Dies bringt mich zu diesem Punkt. Obwohl Erfahrung dein grösster Lehrer sein wird, Bücher über Poker haben es auch verdient. Bücher können dir gute Grundlagen geben, wenn es dazu kommt, was über die Technik der Spierklassifikation zu erfahren. Egal, was für Methoden du auch nutzt, mach es zu einer selbstverständlichen Gewohnheit. Spieler Klssifikation ist einer der entscheidenden Faktoren zwischen einem mittelmässigen Spieler und einem, der andauernd gewinnt, der seine Gegner gut genug kennt, um zu wissen, wann er checken/raisen oder langsam spielen soll.












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