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Was verbirgt sich hinter Baccarat

baccarat
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Baccarat, schonmal von gehört? Eventuell, aber trotzdem sind Spiele wie Skat, Poker und Roulette deutlich bekannter. Was ist eigentlich Baccarat und welche Regeln gilt es zu beachten? Wir schauen uns dieses Kartenspiel nachfolgend etwas genauer an. Begleiten Sie uns gerne auf dieser Exkursion.

Bei Baccarat handelt es sich um ein Kartenspiel, welches auch mal Bakkarat oder Baccara geschrieben wird. Das Spiel kommt aus dem französischen und die Bedeutung des Wortes ist nicht sicher geklärt. In der Öffentlichkeit erfuhr Baccarat einige Aufmerksamkeit; James Bond zum Beispiel zeigt großes Interesse. Außerdem kann sich das Spiel mit sehr guten Ausschüttungsquoten rühmen.

Im Vergleich zu vielen anderen Kartenspielen wird Baccarat mit einer ordentlichen Menge an Karten gespielt, 312 um genau zu sein. Natürlich werden diese nicht alle auf einmal in der Hand gehalten, sondern der überwältigende Großteil davon befindet sich in einem Kartenschlitten.

Spieler müssen mit 2, bzw. 3 Karten die Nummer 9 erreichen oder so nah wie möglich an ebendiese herankommen. Hierbei zählen Bild oder 10 0 Punkte, Ass 1 Punkt und 2 bis 9 jeweils ihre Zahl.

Die Karten werden von einem Croupier (welcher beim Baccarat übrigens Tailleur oder Chef de Partie genannt wird) ausgegeben. Dieser Vorgang funktioniert beim Baccarat etwas anders als beispielsweise beim Poker. Die Karten kommen auf den Tisch, werden gemischt, aufgedeckt und anschließend wieder gemischt, bevor sie dann in Stapelform gebracht werden. Von einem bestimmten Spieler werden 2 neutrale Karten in den Stapel gesteckt; die 2. Karte bestimmt, wann die letzte Partie beginnt.

Die Person, welche rechts neben dem Croupier sitzt, fungiert als Banquier und gibt dem Croupier seine Banco, die Summe, welche er setzen möchte. Die übrigen Mitspieler werden als Pointer bezeichnet. Wenn die Pointer insgesamt weniger setzen als der Banquier, so wird die Summe, um die gespielt wird, auf diese niedrigere Summe reduziert. Nun wird immer abwechselnd eine Karte des Höchstbietenden und eine des Bankiers gezeigt. Am Ende gewinnt die Person, welche die höhere Punktzahl hat. Falls der Banquier gewinnt, so gibt er 5% seines Gewinnes an die Spielbank und sein Gewinn bleibt als Banco, dieser erhöht sich dementsprechend. Pointer müssen keine Abgaben zahlen.

Baccarat kann sowohl, in Spielbanken sowie auch online gespielt werden. Trotz seines Underdogstatus macht es eine Menge Spaß und erfordert neben Glück auch Geschick. Wenn Sie demnächst wieder ein Spieleabend mit Freunden veranstalten, sollten Sie das traditionsreiche Spiel einmal ausprobieren.

Zur Unterscheidung von Baccarat gibt es auch das sogenannte Mini-Bacaratt, welches schneller und mit weniger Wechseln gespielt wird. Differenziert wird es auch durch einen kleineren Tisch und geringeren Einsätzen.

Ein bekannter Baccaratspieler ist die Pokerlegende Phil Ivey. Mit seiner Spielpartnerin Cheung Yin Sun hat er auch in diesem Spiel bereits mehrere Millionen Dollar Preisgeld eingeheimst. Iveys Privatvermögen wird auf 100 Millionen Dollar geschätzt.