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Luke Schwartz fordert Doug Polk zum Heads-Up

luke schwartz
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Luke Schwartz und Doug Polk sind in der Vergangenheit schon öfter aneinandergeraten – seien es die Begegnungen in umstrittenen Heads-Up-Partien, Streitereien, die über Twitter ausgetragen wurden oder Videos/Podcasts, in denen der eine über den anderen schlecht geredet hat.

Jetzt gibt es wieder Neues zu berichten im Hin und Her zwischen Luke Schwartz und Doug Polk: Schwartz hat Polk zu einem Duell herausgefordert, nachdem er ihn abermals als „Hühnerbrust“ bezeichnet hat, die in ihrem Schlafzimmer Videos macht und den Schwindel an die Massen verkauft.

„Hör mal, ich werde in Vegas gegen ihn spielen“, sagte er zu Laura Cornelius von PokerNews. „Es ist keine große Sache. Ich werde gegen dich spielen, Doug, kein Problem. Beim 8-Game nehme ich es mit jedem auf. Ich spiele gegen Leute, die besser sind als ich, also werde ich natürlich gegen jemanden spielen, der schlechter ist als ich, ja? Er hat keine Ahnung von diesen Spielen. Wenn er nicht gerade seinen kleinen Freund JLlama bei sich sitzen hat, hat er keine Chance gegen mich. Wenn er also nach Vegas kommen und spielen will, bin ich bereit.“

In der Vergangenheit haben Schwartz und Polk $300/$600 2-7 Triple Draw gegeneinander gespielt – damals hat Schwartz gewonnen. Polk warf Schwartz vor, dass Viktor „Isildur1” Blom für ihn gespielt hätte, obwohl Blom zu dieser Zeit in Schweden und Schwartz in London war.

Um die brüchige Beziehung zwischen den beiden weiter anzufeuern, hat Polk Schwartz später an den $400/$800 8-Game-Tischen schlagen können – daraufhin drehte Schwartz den Spieß um. Er behauptete, Polk hätte zusammen mit Jake „JLlama” Abdalla gespielt.

Auch wenn Schwartz befand, dass das Aufhängen seines Pokergraphen im Hintergrund von Polks Videos „halbwegs lustig“ war, ist er mit vielen Dingen nicht einverstanden, die Polk gesagt hat.

Ganz gleich, ob es um Polks Twitter-Botschaften geht, in denen er behauptet, dass Schwartz ein schlechter Spieler wäre, der sein Haus verkaufen musste, oder um Polks Video-Titel, die Schwartz auf die Palme bringen (z.B. „Jason Mercier Betrugsvorwürfe“) – sicher ist nur eines: Schwartz ärgert sich immer noch über Polk.

Schwartz schlägt Polk vor, doch mal seinen eigenen Downswing-Graphen zu präsentieren, der zeigt, dass er $600K verloren hat und ein Typ ist, der online nicht mehr gewinnen kann, aber immer noch seinen Mist verkauft.

Bei einem Treffen würden die beiden vermutlich nicht gut miteinander klarkommen, sagte er, aber er würde ihn auf jeden Fall Heads-Up spielen. Zum Abschluss imitierte er noch einmal Polks „alberne Stimme“ und witzelte über dessen Schlafzimmer-Gewohnheiten, nachdem er sich in Rage geredet hatte.

Die „Wutanfälle“ von Schwartz sind nichts Neues. Der Profi gestand sich sogar ein, dass er vor acht Jahren Kontroversen ausgelöst hätte, die unangebracht waren. Jetzt würde es ihm aber einfach nur missfallen, wie Polk seine Zuschauer irreführen würde, um mehr Aufmerksamkeit zu bekommen, weil er ein Schwindler wäre. Er kann die PokerStars SCOOP kaum erwarten, um zu sehen, wie gut Polk wirklich spielen kann.

„Er hat ihnen den Traum verkauft und er kann es selbst nicht mehr“, erzählte Schwartz Cornelius. „Es gibt keinen Grund, für seine Sachen zu bezahlen, weil jeder weiß, wie schwierig es geworden ist, Poker zu schlagen. Ich bin einer der besten Pokerspieler der Welt. Und sogar ich sage, dass es schwierig geworden ist.“

Um Schwartz in Schutz zu nehmen: Er sagte, dass er bei den Cashgames auf PokerStars nicht gewinnt – weil sie am schwierigsten zu schlagen wären – und dass er keine Live-Turniere spielt; deshalb liegt sein letzter Cash bei einem Live-Turnier The Hendon Mob zufolge auch mehrere Jahre zurück.

Bei der PokerStars Championship Monte Carlo konnte Schwartz aber wieder ein Preisgeld erringen – zum Zeitpunkt des Interviews saß er gerade mit Dan Smith an einem Tisch.

Wer Schwartz’ Fähigkeiten anzweifelt, sollte auf Daniel Negreanu hören.

„Negreanu hat gesagt, dass ich alles crushe“, so Schwartz.

Und Schwartz bekräftigte noch einmal, dass Negreanu das wirklich gesagt und so gemeint hat.