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Vienna Calling dominiert die WINAMAX Poker-Bundesliga

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Am vergangenen Wochenende fand die dritte und somit letzte Sammelrunde vor der Sommerpause der WINAMAX Poker-Bundesliga statt. Die Österreichische Poker-Bundesliga (ÖPBL) gastierte diesmal im 21. Wiener Gemeindebezirk beim Kooperationsverein Pokerclub Austrian Bullets und wurde von diesem auch tatkräftig unterstützt. Indes gelang einem anderen Wiener Pokerverein, nämlich Vienna Calling, ein back-to-back-Erfolg. Sie dominierten die Sammelrunde von Beginn an und sicherten sich letztendlich mit einem Erdrutschsieg nicht nur den Tagessieg, sondern auch die Tabellenführung in der WINAMAX Poker-Bundesliga.

Vienna Calling unbesiegbar?!

Vienna Calling kam als Tabellenführer und mit dem Selbstvertrauen eines Sammelrundensieges nach Wien Floridsdorf angereist. Schon in den Sit'n'Go Runden zeichnete sich ab, dass sie ihrer Favoritenrolle gerecht werden können. Keinem anderen Team gelang es in den SNG's so viele Punkte (74) wie Vienna Calling zu erspielen. Damit gaben sich die Meister von 2013 aber nicht zufrieden und legten mit einem ersten und einem zweiten Platz bei den Multi Table Turnieren nochmal gehörig einen drauf. In der Endabrechnung bedeutete das einen komfortablen 28-Punkte-Vorsprung auf die Zweitplatzierten.

Auf diesem zweiten Rang landete diesmal der Wiener Traditionsverein und zweimalige Bundesligameister Pokerclub Showdown. Nach einem verpatzten Start in die Saison (12. und 14. Platz) gaben die Spieler rund um Teamkapitän Sebastian Klebert ein großes Lebenszeichen von sich. Das Podest komplettierte der Pokerclub Austrian Bullets, welchem lediglich ein einziges Pünktchen auf den zweiten Platz fehlte, womit der Verein wie auch bei Sammelrunde 2 auf dem dritten Tagesrang landete. Den Titel des Most Valuable Player (MVP) sicherte sich Matthias Hofer (Vienna Calling) vor Roman-Rainer Röh (Elite Poker Club Vienna) und Günther Breit (Poker Club Austrian Bullets).

Der Meister strauchelt
Dem amtierenden Meister, Poker Club 7-3 All In, fehlt es in dieser Spielzeit an Konstanz. Nach dem 16. Platz in der ersten Runde, folgte ein kurzes Strohfeuer mit einem 2. Platz in Runde zwei, welches aber durch den jetzigen 13. Platz zumindest bis zur nächsten Sammelrunde im September bei ihnen zu Hause in Wieselburg wieder erlosch. In der Tabelle liegen die Niederösterreicher derzeit auf dem zehnten Zwischenrang.

Natürlich wird die WINAMAX Poker-Bundesliga, nach den zwei Erfolgen en-suite, überlegen von Vienna Calling (76 Punkte) angeführt. Auf Platz zwei folgt der Pokerclub Austrian Bullets (52), dicht gefolgt von Smokin Aces - Pokerverein Ternberg (48). Auf dem vierten Platz liegt im Moment der Elite Poker Club Vienna, Meister des Jahres 2012, welcher nach zwei miserablen Spielzeiten endlich wieder an die alte Stärke anknüpfen könnte.

Vienna Calling dominiert auch MVP-Ranking

Mit Theresa Berthold und Jörg Liwa sind gleich zwei Spieler des Tabellenführers im MVP-Ranking an der Spitze. Die beiden werden von Gernot Pflegpeter und Lukas Nahlik (beide Elite Poker Club Vienna) verfolgt. Jedoch liegt der zwölfte der Wertung lediglich zehn Punkte hinter der Führenden. Für Spannung in der zweiten Saisonhälfte ist somit auf jeden Fall gesorgt.

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