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888 Holding lehnt $1.14 Milliarden Angebot von William Hill ab

888poker
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William Hill PLC wird nicht die Kontrolle über den weltweit zweitgrößten Poker Raum 888Poker übernehmen - zumindest nicht für $1.14 Milliarden.

Fünf Tage, nachdem PokerNews über ein Angebot von Englands erstem Buchmacher an 888Poker berichtet hatte, lehnt das Objekt der Begierde das Angebot von William Hill ab.
Die in London ansässige PR Firma Hudson Sandler hat bekanntgegeben, dass die beiden Unternehmen ihre Gespräche beendet haben, ohne zu einer Übereinkunft gekommen zu sein.

888 Holdings hatte zuvor am 10. Februar bestätigt, dass es ein Angebot von William Hill PLC erhalten habe.
Dieses wies darauf hin, dass der Preis nicht den Vorstellungen der 888 Aktionäre entsprechen würde, die grundsätzlich aber bereit wären ihre Anteile zu eine höheren Betrag zu verkaufen.

"Da unsere Preisvorstellungen deutlich auseinander liegen, war es nicht möglich eine Vereinbarung über den Verkauf der Anteil zu treffen. Das Board hat daher beschlossen, die Diskussion mit William Hill zu beenden."

Wie PokerNews bereits berichtet hat, hatte William Hill offenbar 200 Pence je Aktie geboten. Das war für einen der Gründer und Eigentümer der 888 Holding, laut Gerüchten der Shaked Familie zu wenig. Diese wollte rund 300 Pence je Aktie erzielen. Direkt nach der Bekanntgabe der gescheiterten Verhandlungen stieg die Aktien von William Hill an der Londoner Börse um 0,63 %, während die Aktie von 888 um 11,58 % abrutschte.

Wie 888 Holdings Chief Executive Officer Brian Mattingley danach ausführte, sollte die Reaktion der Londoner Börse niemanden dazu verleiten an der Finanzkraft der 888 Holding zu zweifeln. 888 sei in guter Verfassung und voll im Geschäftsplan. Das Unternehmen wird seine Jahreszahlen am 24. März präsentieren, die Unternehmensleitung blickt vertrauensvoll in die Zukunft des Online Poker Raums.