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Poker News | Poker Puls | Glückspiel und die Gesetze

EU Kommission veröffentlicht Empfehlung zum Glücksspiel

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Mit der Veröffentlichung einer Empfehlung "zum Schutz Minderjähriger und der Konsumenten von Online Glücksspielen" versucht die EU-Kommission dort einzuschreiten, wo die lokalen Gesetze ihrer Meinung nach versagen.

Der Konsumentenschutz wird derzeit sowohl von der EU als auch von deren Mitgliedsstaaten rechtlich betreut. Die EU-Kommission ist jedoch der Meinung, dass EU Bürger von den derzeit bestehenden Gesetzen nicht ausreichend geschützt werden und ist daher aktiv geworden.
Eine Woche, nachdem PokerNews über die Pläne der Kommission über eine Empfehlung berichtet hatte, ist es jetzt soweit.

"In Europa werden jede Menge Online Glücksspiele angeboten und genutzt. Die EU repräsentiert 45 % des globalen Marktes", stellt die Empfehlung fest. "Es gibt derzeit keine Sektor-spezifische EU Gesetzgebung zu diesem Thema, auch wenn eine Reihe von Mitgliedsstaaten derzeit Anstrengungen unternehmen, um Reformen bei der Regulierung von Online Glücksspielen auf den Weg zu bringen."

Diese Anstrengungen, Online Spiele wie Poker zu regulieren und Minderjährige davor zu schützen, gehen der EU-Kommission offenbar nicht weit genug.

"In der EU gibt es tausende von unregulierten Webseiten (…) zu denen die Konsumenten Zugang haben und die signifikante Risiken hinsichtlich Betrug und Geldwäsche darstellen", stellt das Papier fest. "Wann immer Online Spieler zu wenig für ihr Geld bekommen, suchen sie alternative Angebote. Diese sind im Netz zahlreich zu finden und sie kommen fast immer von nicht regulierten Webseiten."

Das ist in den Augen der EU-Kommission das Ergebnis der nationalen Gesetzgebung zu diesem Thema. Die Mitgliedsstaaten folgen keinem einheitlichen Pfad um ihre Konsumenten zu schützen. Ein besserer Konsumentenschutz ist laut Ansicht der EU dringen notwendig und kann nur mit überregionalen Gesetzen erreicht werden. Die Gesetzesvorgaben und die Überwachung der Einhaltung müssten dringend verstärkt werden.

Das nicht bindende Dokument der Kommission empfiehlt den Mitgliedsstaaten zu handeln. Die Expertengruppe der EU will den Mitgliedsstaaten bei der Umsetzung der obigen Empfehlungen gerne unter die Arme greifen, die Initiative dazu muss jedoch von den Staaten selbst kommen.

Die European Gaming and Betting Association begrüßt den Vorschlag

Die Vorschläge der EU-Kommission, die an die Mitgliedsstaaten versandt wurden, sind von der European Gaming and Betting Association (EGBA) begrüßt worden.

"Die Konsumenten in der EU verdienen weitreichenden Schutz. Die EGBA unterstützt die Bemühungen der Kommission", sagte EGBA's Secretary General Maarten Hajier. "Wir freuen uns, dass die EU-Kommission die Initiative für eine europaweit gültige Gesetzgebung ergriffen hat. Diese ist für den Internet Sektor dringend notwendig", ergänzte Hajier.

In weiterer Folge plant die EU-Kommission in 24 Monaten eine Evaluierung der Situation.

Image courtesy of GCaptain.com

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