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Poker News | Poker Puls | Glückspiel und die Gesetze

Die Poker-Bundesliga siegt in höchster Instanz

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Die Poker-Bundesliga (P-BL) ist Deutschlands größte Amateur-Pokerliga für Anfänger und erfahrene Spieler. Sie sich seit Jahren erfolgreich für den Poker-Sport ein, bei dem Amateur Pokerspieler nicht um das große Geld sondern zur Freizeitgestaltung in geselliger Runde ihrem Lieblingskartenspiel nachgehen.

Einmal mehr gewann nun die Poker-Bundesliga vor Gericht. Dieses mal handelte es sich um ein Verfahren, dass die MSM Sportmarketing GmbH (MSM) als Lizenznehmer der P-BL gegen die Lutherstadt Wittenberg führt.

Im Jahre 2010 wurde der MSM durch die Stadt ein Poker-Turnier verboten, das angerufene Verwaltungsgericht (VG) Halle bestätigte das Verbot. Daraufhin wurde eine Sprungrevision vor das höchste deutsche Verwaltungsgericht, das Bundesverwaltungsgericht (BVG) in Leipzig, zugelassen.

Das BVG widersprach nun am 22.01.2013 dem VG Halle und hob dessen Urteil auf. Das BVG stellte fest, dass die Turniere der Poker-Bundesliga kein Glücksspiel sind, weder im Sinne des § 284 Strafgesetzbuch noch des § 3 Abs. 1 Glücksspielstaatsvertrag. Zur endgültigen Klärung des Einzelfalles wurde das Verfahren an das VG Halle zur erneuten Bearbeitung zurückverwiesen.

„Dieses Ergebnis wurde nicht nur von uns so erwartet und hat nun endlich die manchmal schwierig nachzuvollziehende Rechtsprechung in den unteren Instanzen beendet.“, so Tassilo Wik, Gründer und Geschäftsführer der Poker-Bundesliga.

Doch die P-BL sieht sich noch nicht am Ende ihrer Mission. Dr. Klaus Dietze, Geschäftsführer der prozessführenden MSM und bekannt als ehemaliger Manager des VFB Leipzig in der 1. Fußball Bundesliga, möchte: „… dass das modernste Kartenspiel der Welt als Geschicklichkeitsspiel anerkannt wird.“

Dies wünschen sich auch Millionen von Pokerspieler in ganz Deutschland, die dem Klischee des verrauchten Hinterzimmers in einer Kneipe längst entwachsen sind und ihrem Sport gerne ohne Stigmatisierung nachgehen würden.

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