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Crazy Sheep Poker Tour: Lubos Galuska gewinnt Main Event im King's Casino

Lubos Galuska
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Lubos Galuska hat es geschafft! Der Tscheche sicherte sich den Sieg beim Main Event der Crazy Sheep Poker Tour (CSPT) im King's Casino Rozvadov. Für seinen Erfolg kassierte Galuska knapp 5.000 Euro Preisgeld. Den zweiten Rang belegte der Deutsche Marcel Steffen Keßler (rund 3.400 Euro Preisgeld). Dritter wurde sein Landsmann Philipp Weller, der 2.275 Euro gewann. Insgesamt wurde ein Preispool von 20.188 Euro ausgespielt, vierzehn Plätze wurden bezahlt.

Als Lubos Galuska mit einem Paar Zehnen die letzte Hand des Main Events spielte und gewann, war Christophe „Crazy Sheep“ Groß erster Gratulant. Der deutsche Profi, der die CSPT mit seinem Manager ins Leben gerufen hat, verfolgte den Finaltisch aufmerksam. „Lubos hat sehr gut gespielt und in den wichtigen Situationen das nötige Quäntchen Glück gehabt. Sein Erfolg ist verdient“, sagte Groß.

Gelobt wurde von den Finalisten die Struktur der CSPT. „Viele Chips und lange Levelzeiten ermöglichen ein tolles Spiel. Das wurde von den Teilnehmern sehr positiv aufgenommen“, sagte Emmanuel Adam, Pressesprecher des Kings Casino.

Ähnlich äußerte sich Bennet Drapatz. Er beendete das Turnier auf Rang 12. „Für ein Startgeld von nicht mal 200 Euro so ein Deepstack präsentiert zu bekommen, ist absolut super. Sheep und das Kings haben da an die Spieler gedacht“, sagte Drapatz.2

Zu einem Krimi entwickelte sich die Cash-Game-Challenge. Die Frage war, wer hält am längsten durch und sammelt die meisten Cash-Stunden während der CSPT. Younes El Boujdaini und Timur Aksoy lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Krone des härtesten Grinders. Als Aksoy nach gut 30 Stunden den Cash-Bereich im Kings verließ, spekulierte El Boujdaini, ob sein Widersacher schlafen gegangen sei, und fragte in die Runde: „Kommt er wieder?“ Keiner wusste die Antwort. Letztlich entschied sich Younes El Boujdaini, der knapp in Führung lag, für den Gang ins Bett und gegen den Cash-Tisch. Kaum war er weg, tauchte Timur Aksoy wieder auf, spielte eine weitere Stunde und gewann schließlich die Challenge mit einem Vorsprung von nur sieben Minuten.

Für Crazy Sheep und sein Team geht es nun in die Planung der weiteren Tour. „Das Kings hat uns einen bomben Start ermöglicht. Wir werden jetzt das Wochenende auswerten, schauen, was wir alles verbessern können und bereiten uns dann auf den zweiten Stopp vor“, sagte Christophe Groß abschließend.

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