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GPT® VI Main Event - Fechner fegt sie weg!

GPT
Mitteilen

Es ging rasant zur Sache zu Beginn des Finale des GPT® VI Main Event im King's Casino Rozvadov. Bereits in der ersten Hand des Tages mussten sich drei Spieler verabschieden. Vier weitere folgten ihnen im ersten Level des Tages.

Besonders bitter erwischte es Thomas Wieland aus Österreich, der 1.5 Millionen Chips mit Pocket Kings gegen Jacks von Christian Bartl in die Mitte bekam. Christian erwischte den Jack am Flop und baute so seine Führung bei Blinds 12k/24k/3k auf über drei Millionen Chips aus.

Trotz dieser deutlichen Führung errecihte Christian Bartl nicht den Finaltisch. Er verlor drei Riesenpötte gegen Daniel Weissmüller aus der Schweiz, der unter den letzten 14 Spielern zum deutlichen Chipleader mit 4.3 Millionen avancierte.

Final Table Bubble Boy wurde Oldrich Siml aus Tschechien, der mit Pocket Queens gegen Ass Sieben von Peter Wacker den kürzeren zog. Dieser spielte hier in Rozvadov nach einer einjährigen Pokerpause nicht nur sein erstes Liveturnier, sondern auch den höchsten Buy In seiner bisherigen Pokerlaufbahn.

Chipleader zu Begin des Finaltisches war Marc Siebenroth, der im Oktober letzten Jahres beim Main Event des XXXL October Festival Final Table Bubble Boy wurde. Er hielt zu neunt 4.1 Millionen Chips, was bei Blinds 40k/80k/10k fast dem doppelten Average entsprach und knapp 50 Big Blinds bedeuteten.

Die Nerven verlor zunächst Peter Wacker der auf einem Ass-hoch-Flop mit 7x 8x gegen Thomas Urban seine gesamten Chips riskierte. Thomas brauchte nicht lange zu überlegen und bezahlte mit Ax Kx.

Den achten Platz belegte danach Daniel Weissmüller aus der Schweiz als er mit Pocket Fünfen den Achtern von Laszlo unterlag. Roland Eger folgte ihm nachdem er in einen three-way Pot mit Laszlo und Frank Fechner involviert war. Laszlo hatte auf 300k erhöht, woraufhin Frank für eine Millionen Chips All-In ging. Roland erhöhte nocheinmal um 85k mehr und Laszlo bezahlte wegen der attraktiven Odds. Die Pocket Buben von Frank hielten und brachten ihm den nötigen Triple-Up. Roland teilte sich den Side Pot mit Laszlo und schied eine Hand später aus.

Der Österreicher Thomas Urban musste sich auf dem sechsten Platz verabschieden, als er mit Ass Zehn gegen ein Open-Raise von Bronislav alle seine Chips riskierte. Der Tscheche bezahlte sofort mit Assen und Urban war chancenlos.

Nach Italien ging der fünfte Platz. Aldo Sergantini, der die meiste Zeit über Shortstack war, setzte alles nach einem Button-Raise von Laszlo. Dieser bezahlte mit Ass Sech suited, welches gegen JQo reichen sollte.

Ob man 24 Big Blinds, auch wenn nur zu viert, open-pushen sollte, darüber läßt sich streiten. Bronislav wird sich den Spielzug sicherlich auch noch das ein oder andere mal durch den Kopf gehen lassen. Er entschied sich dafür und Frank Fechner wachte im Big Blind mit Pocket Damen auf. Der vierte Platz brachte Bronislav €13.887.

Marc Siebroth hatte inzwischen einen ziemlichen Downswing erlitten und hielt unter den letzten drei verbliebenen Spielern nur noch 15% aller Chips. Nach einer Weile wurde einer seiner Open-Shoves gecallt. Laszlo und Marc gingen in den Showdown mit Pocket Sieben für Marc und Ass Dame für Laszlo. Das Paar gewann den Pot und Marc konnte auf knapp 7 Millionen Chips verdoppeln, während Laszlo auf 3,1 Millionen zurückfiel.

Frank Fechner, der den ganzen Tag über eher zurückhaltend spiel, aber in den richtigen Momenten die richtigen Hände bekam, sorgte für die nächste Elimination. Er setzte Marc aus dem Small Blind All In mit Kd Qd und Marc bezahlte mit AJo. Der Flop brachte das Ass, allerdings auch die Zehn für den Bauchschuss. Am River verbesserte sich Marc und machte zwei Paare, Frank allerdings die Straße.

Laszlo und Frank einigten sich danach auf einen Deal, aus dem Frank Fechner als Gewinner der GPT® VI hervorging.

Nach einem Tag Verschnaufpause geht es am Mittwoch weiter mit dem GCOP Opening Special, bei dem für gerade einmal €170 Buy In ein Preispool von €50.000 garantiert wird.