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Finale der bwin Poker-Bundesliga

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Am 24. November 2012 fand das bwin Poker-Bundesliga Finale in Waidhofen an der Ybbs statt. Traditionsgemäß wurde im wunderschönen Ambiente des Schlosses an der Eisenstraße eine gemeinsame Sammelrunde der 1. und 2. bwin Poker-Bundesliga ausgetragen. Weder der Meister in der ersten Liga, noch die Ab- bzw. Aufsteiger standen vor dem Finale fest. Spannende Stunden Pokeraction waren somit garantiert.

Kein Showdown ohne Showdown

Der Meister der beiden vergangenen Jahre, der Pokerclub Showdown (PCS), hatte auch dieses Jahr wieder die Chance am letzten Spieltag den Meistertitel in der ersten Liga zu holen. Gegen dieses Vorhaben stemmte sich aber der Tabellenführer, Elite Poker Club Vienna (EPCV), der beim Saisonfinale den ersten Bundesliga Meistertitel der Vereinsgeschichte fixieren wollte. Nur noch Außenseiterchancen auf den Gesamtsieg hatte Vienna Calling, deren Rückstand auf die beiden Titelfavoriten vor dem letzten Spieltag 19 bzw. 15 Punkte betrug. Weder für den EPCV noch für den PCS begann der Tag erfolgsversprechend. Showdown verlor schon früh beide Stacks in den Multi Table Turnieren, womit eine erfolgreiche Titelverteidigung in weite Ferne rückte. Auch der EPCV musste in einem MTT das Feld frühzeitig räumen, konnte aber durch konstante Sit’n’Go Ergebnisse ihre Verfolger auf Distanz halten und am Ende des Tages den Pokal für den Gewinn der Meisterschaft in die Höhe stemmen und darf sich „Österreichischer bwin Poker-Bundesliga Meister“ nennen. Vienna Calling schaffte beim Saisonfinale nochmals den Sprung auf das Podest und belegte den zweiten Rang hinter dem Tagessieger Pokerclub Amstettner Kings. Im Endklassement fehlte Vienna Calling letztendlich nur ein Pünktchen auf Rang zwei, den der Pokerclub Showdown noch knapp verteidigen konnte.

Der MVP der 1. bwin Poker-Bundesliga kommt ebenfalls vom Elite Poker Club Vienna und trägt den Namen Roman-Rainer Röh. Er konnte in den letzten drei Sammelrunden, mit sehr starkem Spiel und insgesamt zwei Perfect Games in dieser Saison, noch Bugl Mario (Pokerliga.at) und Bernhard Leeb (Pokerclub Showdown) auf die Plätze verweisen.

Nie mehr zweite Liga!

Ob das auf die Vereine Dart & Poker Club M-Trans und Dead Man’s Hand – Pokerclub Untersiebenbrunn zutrifft, kann man schwer voraussagen, aber zumindest 2013 bereichern beide Vereine die höchste österreichische Spielklasse. Mit seinem Premierensieg beim Finalturnier verbesserte sich der Dart & Poker Club M-Trans noch auf den ersten Tabellenrang der 2. bwin Poker-Bundesliga und schaffte somit den Aufstieg in die erste Liga. Dead Man’s Hand – Pokerclub Untersiebenbrunn belegte in Waidhofen ex aequo mit den Hobby Kartenspieler Wien den zweiten Tagesrang. Diese Platzierung reichte letztendlich für den zweiten Platz im Gesamtranking und bedeutet ebenfalls den Aufstieg. Wenn es Aufsteiger gibt, muss es leider auch Absteiger geben. Dieses Jahr hat es das Montesino Poker-Team und den Members77.com Poker Club erwischt.

Auch in der zweiten Liga kommt der MVP vom Elite Poker Club Vienna. Uwe Hütter holt somit den dritten Titel für seinen Verein und beweist die diesjährige Dominanz des Elite Poker Club Vienna. Auf den weiteren Rängen befinden sich Leopold Grabovsky (Dead Man’s Hand – Pokerclub Untersiebenbrunn) und Christian Reisinger (Pokerclub Amstettner Kings).

Weitere Informationen und das Endergebnis kann man auf www.pokerbundesliga.co.at finden.