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Esfandiari gewinnt WPT Doyle Brunson Five Diamond World Poker Classic

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Es war ein hervorragendes Jahr für die World Poker Tour . Fünf von sechs Events der neunten Staffel konnten einen Teilnehmerzuwachs im zweistelligen Prozentbereich verzeichnen. Hinzu kommen neue Events in den USA und Europa sowie die neuen regionalen und nationalen WPT-Serien. Auf jeder Station dieser Staffel präsentierte die WPT eine Vielzahl von revolutionären Verbesserungen und intensive Action an den Tischen. Dies fand diese Woche im Bellagio Resort & Casino seine Fortsetzung.

Antonio Esfandiari sicherte sich den Sieg bei der 2010er WPT Doyle Brunson Five Diamond World Poker Classic an dem versiertesten Final-Table der Staffel gegen ein starkes Feld von 438 Teilnehmern. Damit gingen 33 Prozent mehr Spieler ins Rennen als 2009.

Neben Esfandiari befanden sich Vanessa "Lady Maverick" Rousso, John Racener, Kirk Morrison, Andrew Robl und Ted Lawson unter den letzten Sechs. Zusammen bringen es diese Spieler auf drei WPT Titel, drei WSOP Bracelets, mehr als ein Dutzend Siege bei großen Turnieren, Dutzende von Final Tables und mehr als 17 Millionen Dollar Preisgeld.

Esfandiari übernnahm den Chip-Lead früh an Tag 1 und behielt ihn am Ende der Tage 2, 3 und 4. Dies endete allerdings an Tag 5, als er zwei größere Hände gegen Vanessa Rousso verlor und ihr damit zum Chip-Lead verhalf. Nachdem Ted Lawson, Kirk Morrison und John Racener ausgeschieden waren, begannen die restlichen drei Spieler einen intensiven Kampf um den Titel. Zwischen Rousso, Esfandiari und Robl wechselten die Positionen des Chipleaders und des Short-Stacks hin und her. Schließlich brachte Esfandiari die Tatsache, dass er am Final Table seinen 32. Geburtstag feierte wohl das nötige Glück, als er mit AQ gegen Q2 verhinderte, dass Rousso als erste Frau einen WPT Buy-in Event gewinnt.

Im Heads-up trafen dann zwei langjährige Freunde aufeinander. Robl, ein etablierter Cash Game Spieler, und Esfandiari, ein bekannter Poker-Profi der nach langer Abwesenheit von den Final Tables endlich seinen zweiten WPT-Titel gewinnen wollte. Am Ende setzte sich Esfandiari mit KJ gegen Q10 von Robl durch und sicherte sich den WPT-Titel, 870.124 Dollar Preisgeld, sowie den Buy-In für das WPT World Championship im Wert von 25.500 Dollar.

Esfandiari: "Es fühlt sich verdammt gut an. Es war legendär. Es war hart. Es hat Spaß gemacht. Es war spannend. Und es ist so aufregend, das Turnier als Sieger zu beenden. Ich kann es noch gar nicht richtig fassen. Das war auf jeden Fall mit Abstand eine meiner besten Geburtstage aller Zeiten! "

Die beeindruckendste Leistung nach Esfandiaris Sieg gehörte dem legendären Doyle Brunson bei dem nach ihm benannten Event. Der Hall of Famer griff erst mit dem Beginn von Level 9 zum spätest möglichen Zeitpunkt ins Geschehen ein. Er kämpfte sich trotz einer unglaublich harten Konkurrenz gegen Phil Ivey, Justin Young, Alan Göhring, Johnny Chan, Chris Ferguson, Faraz Jaka, Freddy Deeb, Barry Greenstein, Tony Dunst, Kara Scott, Jason Koon, den Five Diamond Champion Daniel Alaei und die WPT Season IX Champions Randal Flowers, Dwyte Pilgrim und Andy Frakenberger auf einen mehr als beachtlichen 18ten Platz.