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Poker News | World Series of Poker | World Series of Poker 2009

WSOP 2009 – Event 22 – Jeffrey Carris gewinnt Shootout Event

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Das Event 22 - $1,500 No Limit Shootout gehört sicherlich zu einem der interessanteren Events bei dieser World Series of Poker . Das Format ähnelt dem einer Serie von Sit & Go’s, bei dem Immer nur der Sieger eines Tisches die nächste Runde erreicht.

Das Event begann mit genau 1,000 Teilnehmern, die sich dann zu Zehnt an 100 Tische verteilen. Das Ziel am Tag 1 war es, die 100 Tisch Gewinner zu ermitteln, die es dann in die nächste Runde am Tag 2 schafften.

Obwohl auch bei diesem Event wieder viele große Namen präsent waren konnte fast keiner von ihnen seinen Tisch als Sieger verlassen. Phil Ivey kam als Shortstack Heads-Up gegen John Racener, verlor dann jedoch den Coinflip mit {3-Spades}{3-Clubs} gegen {A-Hearts}{10-Diamonds} nachdem die {10-Hearts} auf dem Flop erschien. Ihm folgten auch Spieler wie Chad Brown, Chino Rheem und Shaun Deeb.

Day 1 endete wie geplant mit noch 100 verbleibenden Spielern, denen alle ein Preisgeld von $5,236 garantiert war. Unter diesen 100 Teilnehmern fanden sich mit Malte Strothmann, Marc Sander, Marco Liesy und Tim Kahlmeyer auch noch vier Deutsche Spieler. Zudem waren auch noch Jared Hamby, J.C Alvarado, Theo Tran und Nick Binger dabei.

Diese 100 Spieler kamen am Day wieder an 10 Tischen zusammen, und wieder sollte so lange weiter gespielt werden bis die 10 Tisch Sieger feststanden und der Final Table ermittelt war.

Einer der wohl ein wenige verschlafen hatte war Marco Liesy. Der Deutsche war zu Beginn des Tages nicht an seinem Tisch zu finden und Runde um Runde schrumpfte sein Stack dahin, was sich an einem Tisch mit Theo Tran und Eugene Katchalov schnell rechen kann. Letztendlich kam er dann aber doch, und war am Ende sogar noch kurz davor den dritten Tag zu erreichen. Zusammen mit seinem Landsmann Tim Kahlmeyer und Eugene Katchalov gehörte er zu den letzten drei Spielern am letzten Tisch, und nur der Sieger würde überleben. Wie schon des öfteren während der WSOP 2009 kam es dann zu einem Duell unserer beiden Landsmänner, was zur Folge hatte dass einer von ihnen den Tischverlassen musste. Kahlmeyer war vor dem Flop mit {J-Hearts}{J-Diamonds} all-in gegangen und Liesy callte mit {K-Diamonds}{10-Spades}. Der Flop brachte den {K-Hearts}, und nachdem auf Turn und River kein Bube erschien war das Event für Tim Kahlmeyer gelaufen. Kurz darauf traf es dann auch Liesy im Heads-Up gegen Katchalov. Der Deutsche ging mit A-5 all-in und Katchalov musste nicht lange überlegen bis der mit K-K den Call machte. Das Board brachte kein Ass, und somit war auch der letzte Deutsch aus dem Event ausgeschieden. Malte Strothmann und Marc Sander hatten bereits früh am Tag ihre Plätze räumen müssen. Alle vier erhielten sie ein Preisgeld von $5,236.

Am letzten Tag kam es dann bei entscheidenden Sit & Go letztendlich zum Heads-Up zwischen Jason Somerville und Jeffrey Carris. Carris begann das Heads-Up mit einem 3:1 Chiplead und dieser kam im Verlaufe des Matches auch nie wirklich in Gefahr. Schließlich war es Somerville der im Small Blind all-in ging und nach einige Überlegung callte Carris mit {K-Clubs}{5-Diamonds}. Ein guter Call wie sich herausstellte, denn Sommerville hielt lediglich {Q-Spades}{6-Diamonds}. Das Board brachte {A-Spades}{7-Diamonds}{8-Clubs}{3-Spades}{J-Clubs} und Jeffrey Carris sichert sich mit K-high sein erstes WSOP Bracelet sowie $313,673 in Preisgeld.

Final Table Payouts:

1. $ 313,673 Jeffrey Carris
2. $ 194,004 Jason Somerville
3. $ 124,158 Andrew Margolis
4. $ 82,322 Christopher Moore
5. $ 56,440 Joseph Cutler
6. $ 39,968 Brandon Wong
7. $ 29,195 Eugene Katchalov
8. $ 21,981 Michael McNeil
9. $ 17,045 Joshua Tieman
10. $ 13,609 Mike Shannon

(Danke an PokerNews für die Informationen und Photos)