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Aussie Millions 2009 Events 1-8 | PokerWorks

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Das Aussie Millions 2009 Main Event ist seit dem 18 Januar in vollem Gange, aber schon seit Freitag, 9. Januar wird Crown Casino in Melbourne, Australien pausenlos gepokert. Die Events 1-8 sind nun vorbei, und wie schon in den Jahren zuvor sind auch in 2009 wieder Spieler aus aller Welt angereist um bei diesem Spektakel dabei zu sein.

Event 1: $1000 No-Limit Hold’em

Das erste Event war das $1,000 NLHE Event, welches am 9. Januar begann und sich über 3 Tage erstreckte. Am Day 1a erschienen 342 Spieler im Crown Casino, unter anderem auch bekannte Namen wie Tony Hachem, Mel Judah, Jamie Pickering, Billy Argyros und Annette Obrestad. Am Ende des Tages waren gerade mal noch 54 Spieler übrig, mit David Griffith als Chipleader mit 95K in Chips.

Am Day 1b erschienen noch mal 389 Teilnehmer, womit sich insgesamt 731 Spieler für das erste Event registriert hatten und der garantierten Preispool von $500K locker überboten wurde. Am Day 1b erschienen unter anderem Spieler wie Tony G , Jason Gray, Eric Assadourian und Nali Kaselias. Auch am Day 1b ging es gut zur Sache, mit nur noch 56 im Feld als der Tag endete.

Der offizielle Tag 2 brachte somit 110 Spieler zurück ins Crown Casino, die so lange weiter spielen würden bis der Sieger fest stand. Entsprechend hoch war auch das Tempo zu Beginn des Tages. Nach nur etwas über einer Stunde wurde Daniel Mulgrew zum unglücklichen Bubble Boy und waren die Payout Plätze erreicht. Die Spieler verlangsamten nun ein wenig das Tempo, und gut 5 Stunden später stand der Final Table fest nachdem Naz Sibaei auf Platz 11 ausgeschieden war (AU$6,579). Bouya starte den Final Table als Chipleader, konnte diese Führung jedoch nicht bis zum Ende halten. Am Ende waren es der Australier Steve Topakas und der Deutsche Christian Heich die das Finale Heads-Up bestritten. Obwohl Heich 5 der 8 Finalisten eliminiert hatte starte er mit einem geringen Chip-Defizit ins Heads-Up, konnte sich aber schon schnell die Führung zurück holen. Schließlich ging Topakas auf einem Board von {A-Hearts}{3-Clubs}{J-Hearts}{8-Spades} all-in mit {Q-Hearts}{10-Diamonds} und Heich calllte sofort mit {J-Spades}{J-Diamonds}. Der River brachte die {5-Spades} und entschied das Event zu Gunsten des Deutschen. Christian Heich sicherte sich nicht nur die AU$150,000 Preisgeld, sondern war auch der erste Spieler der einen Aussie Millions Ring für seinen Turnier Sieg erhielt, da sie diesen erst seit diesem Jahr an die einzelnen Turnier Sieger verteilen.

Ergebnisse des Final Table:

1. Christian Heich

AU$ 150,000
2. Steve Topakas

AU$ 110,380
3. Steve Bouya

AU$ 73,100
4. Paul Rochford AU$ 51,170
5. Sam Khouiss

AU$ 36,550
6. Clint Jordanou

AU$ 25,585
7. David Griffiths

AU$ 16,130
8. Dean Blatt

AU$ 11,965
9. Scott Peters

AU$ 9,403
10. Ismail Ismail AU$ 6,579

Event 2: $1000 PokerPro No-Limit Hold’em

Das zweite Event der diesjährigen Aussie Millions war das PokerPro No Limit Hold’em Turnier, ein Event bei dem alle Teilnehmer an automatisierten PokerPro Tischen platz nahmen. Gerade mal 84 Spieler registrierten sich für dieses Event, unter anderem auch Annette Obrestad und Jamie Pickering. Das 1-Tages Event verlief wie erwartet schnell, und schon nach weniger als 8 Stunden war das ganze Turnier schon vorbei. Zwei Stunden zuvor hatte das Ausscheiden von Joris Jaspers auf Platz 9 den Startschuss für den Final Table geliefert, mit Mitchell Carle als Chipleader. Diese Führung ließ sich der Australier auch nicht mehr nehmen und sicherte sich nach einem kurzen Heads-Up gegen Daniel Neilson den Turnier Sieg. Neilson war mit {Q-Spades}{10-Hearts} all-in gegangen und Carle callte mit {A-Diamonds}{5-Spades}, Das Board brachte {A-Clubs}{2-Clubs}{8-Clubs}{3-Spades}{4-Spades} und Carle sicherte sich den zweiten Aussie Millions Ring und ein Preisgeld von AU$ 25,000.

Die Payouts:

1. Mitchell Carle AU$ 25,000
2. Daniel Nielson AU$ 16,600
3. Michael Russell AU$ 11,205
4. Daniel Noja AU$ 9,030
5. Hai Bo Chu AU$ 7,055
6. Nasr Elnasr AU$ 5,395
7. Jozef Berec AU$ 3,735
8. James Potter AU$ 2,905
9. Joris Jaspers AU$ 2,075

Event 3: $1000 Limit Omaha Hi-Lo

Am Day 4 der 2009 Aussie Millions startete das $1,000 Limit Omaha Hi/Lo Event mit 102 Teilnehmern, unter ihnen bekannte Gesichter wie zum Beispiel Tony G, Ivan Demidov , Alexander Kostritsyn und Mel Judah. Das Hi/Lo Format und die Fixed-Limit Variante sorgten dafür, dass sich das Event über 17 Stunden hinzog. Nach dem Ausscheiden von Robert Collina auf Platz 10 stand der Final Table fest. Rainer Quel und Mel Judah kamen als die beiden Chipleader an den Final Table, und es waren auch diese beiden die das Finale Heads-Up gegeneinander bestritten. Quel begann mit einem 4:1 Chiplead, aber Judah konnte sich auf beeindruckende Weise wieder nach vorne kämpfen. Kurz vor Schluss verlor Quel dann einen riesigen Pot mit {K-Diamonds}{Q-Diamonds}{7-Hearts}{7-Diamonds} gegen Judah’s {A-Diamonds}{J-Diamonds}{8-Hearts}{8-Spades} bei einem Board von {3-Clubs}{9-Diamonds}{10-Diamonds}{9-Diamonds}{6-Spades} und war gleich in der nächsten hand all-in. Quel zeigte {A-Diamonds}{K-Diamonds}{8-Diamonds}{6-Hearts} und Judah callte mit {K-Hearts}{K-Clubs}{3-Clubs}{3-Spades}. Das Board {9-Diamonds}{4-Clubs}{9-Hearts}{9-Spades}{6-Clubs} brachte keine Hilfe für Quel und Judah sicherte sich den Sieg und $30,600 Preisgeld.

Die Payouts:

1. Mel Judah

AU$ 30,600
2. Rainer Quel

AU$ 21,420
3. Jeffrey Duvall

AU$ 14,280
4. Derek Raymond

AU$ 10,170
5. Danny Mountt

AU$ 8,160
6. Billy 'The Croc' Argyros

AU$ 6,120
7. Mark Furniss

AU$ 4,590
8. Michael Guzzardi

AU$ 3,570
9. Mick Stanton

AU$ 2,550

Event 4: $1000 Limit Hold’em

Ein Limit Hold’em Event an nur einem Tag zuende zu Spielen kann schon mal eine schwierige Aufgabe sein, besonders wenn sich auch 140 Spieler für das Turnier registrieren. Zu den bekannten Gesichtern im Feld gehörten Dunst, Obrestad, Pickering, Sorel Mizzi und Event #3 Gewinner Mel Judah. Nach etwas über 12 Stunden war der Final Table erreicht nachdem Dean Blatt auf Platz 10 seinen Platz räumen musste. Zach Gruneberg nahm gegen Ende richtig Fahrt auf und warf in nur 30 Minuten Grant Levy, Ken Eastwood und Jesse Maguire ( auf den Plätzen 5, 4 und 3) aus dem Turnier. Das Heads-Up gegen Craig Bergeron begann Gruneberg mit einem 2:1 Chiplead und diese Führung gab der Amerikaner auch nicht mehr aus der Hand. In der letzten Hand checkten beide Spieler den {Q-Spades}{5-Spades}{8-Spades} Flop, aber nach der {2-Clubs} schob Bergeron seine verbleibenden Chips all-in mit {K-Spades}{2-Spades} für Bottom Pair und einen Flush Draw. Gruneberg callte sofort mit {Q-Diamonds}{9-Hearts} und die {10-Clubs} entschied das Event zugunsten von Gruneberg, der sich über einen Aussie Millions Ring und ein Preisgeld von $35,000 freuen durfte.

Final Table Payouts:

1. Zach Gruneberg

AU$ 35,000
2. Craig Bergeron

AU$ 25,200
3. Jesse Maguire

AU$ 17,500
4. Ken Eastwood

AU$ 12,600
5. Grant Levy

AU$ 9,800
6. James 'Andy McLEOD' Obst AU$ 7,700
7. Bruno Portaro

AU$ 5,600
8. David Bach

AU$ 4,200
9. Billy 'the Croc' Argyros

AU$ 3,500

Event 5: $1000 HORSE

Das $1,000 HORSE Event begann am Tag 6 der 2009 Aussie Millions mit insgesamt 98 Spielern, unter ihnen Lee Nelson, Mel Judah, Jeff Lisandro und Grant Levy. Das Turnier verlief wie erwartet langsam, und der tag endete mit dem Ausscheiden von Elvind Syslak auf Platz 9, wodurch nun die Payouts erreicht waren und gleichzeitig auch der Final Table stand.

Die 8 Finalisten kehrten am Day 2 wieder in das Crown Casino zurück um den Sieger zu ermitteln. Im Vergleich zum Vortag legten die verbleibenden Teilnehmer ein Riesentempo vor. Bereits nach 4 Stunden waren die ersten 6 Spieler ausgeschieden und saßen Jarred Solomon und Van Marcus Heads-Up. Solomon begann mit einem deutlichen Chiplead, verlor dann aber die Führung an Van Marcus, nur um sie sich später zurück zu holen. Nach etwas über 2 Stunden, während einer Omaha Hi/Lo Runde, ging Van Marcus bei einem Board von {5-Clubs}{7-Hearts}{3-Hearts}{10-Diamonds} mit seinen letzen Chips all-in und Solomon callte. Marcus zeigte {8-Hearts}{8-Clubs}{2-Spades}{6-Spades} und Solomon zeigte {2-Diamonds}{4-Hearts}{7-Clubs}{Q-Clubs}. Die {6-Hearts} auf dem River gab Solomon den Scoop und der Süd Afrikaner freute sich über den Turnier Sieg und ein Preisgeld von $30,380.

Die Payouts:

1. Jarred Solomon

AU$ 30,380
2. Van Marcus

AU$ 20,580
3. Kerry Stead

AU$ 15,190
4. Michael Guzzardi

AU$ 10,290
5. Anthony MacNamara

AU$ 8,330
6. Joe Meissner

AU$ 6,370
7 Leo Boxell

AU$ 4,410
8. David Morton

AU$ 2,450

Event 6: $1100 No-Limit Hold’em w/Rebuys

Das nächste 2-Tages Event war das $1,100 No Limit Hold’em mit Rebuys Event. Die 126 Teilnehmer tätigten insgesamt 457 Rebuys, wodurch ein riesiger Preispool von über $500,000 entstand. Spieler wie Kostritsyn, Obrestad, Demidov, WSOP Main Event Finalist Kelly Kim und der Titelverteidiger Michael Pedley versuchten sich alle durch das Rebuy-Mienenfeld zu kämpfen, aber am Ende sollte es keiner von ihnen in die begehrten Payout Plätze schaffen. Diese waren erreicht nachdem Zhi Hong Ma auf Platz 19 ausschied und zum offiziellen Bubble Boy wurde.

Der Titel als Final Table Bubble Boy ging wenig später an Steve Leonard nachdem dieser sein All-In gegen Tony Dunst verloren hatte. Die verbleibenden 9 Teilnehmer nahmen am Day 2 ihre Plätze am Final Table ein, mit Jonathan Karamalikis als Chipleader. Dieser konnte seine Führung behaupten bis es zum finalen Heads-Up gegen Mark Kassis kam. Nach nur einer Stunde hat sich Kassis wieder zurück gekämpft und sogar die Führung übernommen. Die wurde dann so groß das Karamalikis am Ende gezwungen war mit {3-Spades}{2-Diamonds} all-in zu gehen. Kassis callte sofort mit Pocket Q’s und freute sich über das Board {A-Spades}{2-Hearts}{7-Clubs}{A-Clubs}{9-Diamonds}. Kassis sicherte sich damit seinen ersten Aussie Millions Triumph und das bisher höchste Preisgeld bei den 2009 Aussie Millions in Höhe von $160,326.

Final Table Payouts:

1. Mark Kassis

AU$ 160,326
2. Jonathan 'xMONSTERxDONGx' Karamalikis AU$ 120,098
3. Clark Hamagami

AU$ 82,203
4. Larry Karambis

AU$ 53,927
5. Sorel 'Imper1um' Mizzi

AU$ 37,895
6. Rayan 'rkruok' Nathan

AU$ 30,607
7. Richard 'chufty' Ashby

AU$ 22,737
8. Peter Rho

AU$ 16,907
9. Tony 'Bond18' Dunst

AU$ 11,077

Event 7: $1500 No-Limit Hold’em w/Bounties

Am 16. Januar startete das $1,500 No Limit Hold’em mit Bounties Event. Bounties bringen immer ein bisschen mehr Spannung ins Spiel, da immer ein ausgewählter Spieler pro Tisch ein AU$1,000 ‘Kopfgeld’ auf sich ausgesetzt bekam. Zudem bekam wurde bei jeder Hand mit einer 20-Sekunden Time Bank gearbeitet, um die Sache ein wenig zu beschleunigen. Und mit nur noch 32 Spielern übrig würde das Turnier ein 4-Table Shootout Format annehmen. Das Konzept schien zu funktionieren, denn mit 449 Teilnehmern wurde das Event das zweitgrößte der bisherigen 2009 Aussie Millions. Day 1 endete als nur noch 32 Spieler übrig waren nachdem zuerst Pam MacNaughton auf dem Bubble, und einige Zeit später Billy Argyros auf Platz 33 ausgeschieden war.

Day 2 begann mit dem 4-Table Shootout Format und mit John MacNaughton als Chipleader. Dieser schaffte es letztendlich jedoch nicht an den Final Table, der sich trotzdem durchaus sehen lassen konnte. Mit Neil Channing, Liv Boeree und Cort Kibler-Melby waren noch einige bekannte Namen im Rennen, aber auch von ihnen schaffte es keiner am Ende ganz oben zu stehen.

Das finale Heads-Up bestritten Saidal Wardak und Ben Delaney. Delaney began zwar als Chipleader, musste seine Führung aber nach einem Double-Up von Wardak abgeben. Delaney ging dann letztendlich mit {10-Clubs}{7-Clubs} all-in und er hätte sich wohl keinen schlechteren Zeitpunkt aussuchen können. Wardak brauchte mit seinen Pocket Aces nicht lange zu überlegen, und obwohl der es auf dem Turn mit {K-Clubs}{J-Diamonds}{3-Clubs}{7-Diamonds} noch relative gut aussah für Delaney brachte das {A-Diamonds} auf dem River die Erlösung für Wardak, der sich über einen Aussie Millions Ring und ein Preisgeld von $151,200 freuen durfte.

Final Table Payouts:

1. Saidal Wardak

AU$ 151,200
2. Ben Delaney

AU$ 110,250

3. Edison Nguyen

AU$ 69,300

4. Sean Keeton

AU$ 47,250
5. Neil Channing

AU$ 31,500
6. Cort Kibler-Melby

AU$ 25,200
7. Liv Boeree

AU$ 18,900
8. Jai Kemp

AU$ 12,600

Event 8: $100,000 No-Limit Hold’em High Rollers

Dies war eines dieser Events wo man davon ausgehen konnte nur die Besten der Besten anzutreffen, oder die mit einem riesigen Bankroll. Unter den nur 23 Teilnehmern waren Phil Ivey, Erik Seidel, John Juanda, Gus Hansen, Chris Ferguson, Nam Le, J.C. Tran, Jamie Pickering, Tony G, Patrik Antonius, John Hennigan und Jeff Lisandro. Das Event wurde zudem auch noch im Speed Format abgehalten, was bedeutete dass jedem Spieler nur eine 30 Sekunden Timebank zur Verfügung stand. Zudem wurde preflop im Pot-Limit Format gespielt und nach dem Flop wurde dann zum No Limit Format gewechselt.

Es dauerte nicht lange bis sich das Teilnehmerfeld verkleinerte, und nachdem Lisandro seine Pocket Aces gegen David Steicke’s {K-Clubs}{9-Clubs} verlor stand der Final Table mit den 6 Finalisten fest.

Day 2 begann mit Steicke in Führung und noch zwei Spieler mussten gehen bevor die Payout Plätze erreicht waren. Am Ende musste sich John Juanda mit Platz 6 zufrieden geben und Bill Jordanou schied auf Platz 5 aus.

Als nächster war Dan Shak an der Reihe, nachdem dieser mit Pocket 3’s all-in gegangen war. Steicke callte mit Pocket 7’s, und obwohl er die Hilfe nicht wirklich nötig hatte kam der Flop erstaunlicherweise {7-Spades}{7-Diamonds}{9-Diamonds}. Der Turn und River waren belanglos und Shak schied auf Platz 4 aus ($200,000).

Kurz darauf versuchte JC Tran sein Glück gegen Steicke, aber seine {K-Clubs}{6-Diamonds} kam nicht an gegen Steicke’s {K-Diamonds}{J-Hearts}. Das Board zeigte {2-Clubs}{4-Hearts}{7-Clubs}{A-Hearts}{8-Spades} und Tran verabschiedete sich auf Platz 3 ($300,000).

Als Tony Bloom sich auf das Heads-Up gegen Steicke vorbereitete, wusste er dass er eine Menge Glück brauchen würde um sein 10:1 Chip Defizit wieder wett zu machen. Das Glück blieb aus, und nach nur wenigen Hands war das Event vorbei. Bloom ging all-in mit {A-Clubs}{4-Spades} und Steicke callte mit {10-Spades}{3-Spades}. Das Board zeigte {6-Diamonds}{7-Spades}{7-Diamonds}{6-Hearts}{10-Hearts} und der River brachte Steicke den erhofften Sieg, eine Raymond Weil Uhr und ein Preisgeld von $1,2 Millionen, während sich Bloom mit Platz zwei und $600,000 zufrieden geben musste.