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Poker News | World Series of Poker | WSOP 2008

WSOP 2008 Main Event: Tag 1c und 1d

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Tag 1c

Am Tag 1c des Main Events der WSOP 2008 wurde der erwartete Andrang an Spielern bestätigt, als 1,928 Spieler im Amazon Room Platz nahmen und das bisher größte Feld bei diesem Main Event bildeten. Mehr als 1,000 überlebten den gefärhlichen ersten Tag, welchen viele auch als „Minenfeld“ bezeichnen.

Huck Seed hat Daniel Negreanus Rekord, der am Tag 1b nach 2 Stunden eliminiert wurde, gebrochen und ist schon nach 30 Minuten ausgeschieden. Der Board zeigte {3-Spades}{7-Spades}{7-Clubs}{Q-Clubs}, Chris Miranda setzte 6,000 und Seed war sofort All-in mit zusätzlichen 16,000. Miranda callte und zeigte {A-Diamonds}{7-Diamonds}, Huck Seed’s

{7-Hearts}{9-Hearts} war so gut wie Chacenlos. Die erhoffte Rettung auf dem River blieb aus und er musste sich nach einer halben Stunde verabschieden. Andere frühe Ausfälle: Shawn Buchanan, Larry Flint, Dustin Woolf, Max Pescatori und Mike Sexton.

Joe Hachem, WSOP Main Event Gewinner 2005, entkam nur knapp der frühen Elimination, als er ein All-in mit

{10-Hearts}{10-Spades} auf einen Board von {9-Spades}{8-Spades}{3-Hearts}{4-Hearts}

gecallt hatte. Sein Gegner zeigte {8-Clubs}{8-Hearts}

für einen Drilling und Hachem brauchte ein Wunder. Das Wunder kam in Form einer {10-Clubs}, und Hachem darf trotz des schlechten Calls weiterspielen.

PokerStars Profi Bertrand "ElkY" Grospellier hatte einen harten Start in das Turnier erwischt. Er rutschte auf nur 3,500 Chips als sein {10-Diamonds}{J-Diamonds}

Flush von dem Nut Flush {A-Diamonds}{Q-Diamonds}

geschlagen wurde. Aber Elky kämpfte weiter und beendete den Tag mit 25,000 Chips. David Sklansky, John Juanda, Jared 'TheWacoKidd' Hamby, Sam Farha, Rolf Slotboom und Mike Mattusow überlebten ebenfalls den ersten Tag.

Jedoch gab es viele Große die den ersten Tag nicht überstanden: Marcel Luske musste sich verabschieden als sich seine {A-Clubs}{Q-Clubs}

nicht gegen Brad Booth's {7-Diamonds}{7-Hearts}

verbessern konnte, Steve Paul-Ambrose unterlag mit J-J gegen Q-Q, und Tony G musste auch einpacken als sein Flush Draw nicht getroffen hatte.

Der Chipleader des Tages war Henning Grandstad mit 228,000 Chips, gefolgt von David 'Bakes' Baker (180,000) und Curt Kohlberg (173,000). David Singer, Brad Booth und Evelyn Ng schafften es auch ganz oben auf die Liste zu kommen.

Tag 1d

Die ersten 4 Day 1’s des WSOP 2008 Main Events sind nun beendet und wir haben ein paar Statistiken für euch: 6844 Spieler haben sich für das Main Event registriert, welches dies zum zweitgrößten Main Event der WSOP Geschichte macht. Der gesamte Preispool beträgt $64,333,600, welcher unter den ersten 666 verteilt wird (empörte Rufe gingen durch den Raum als diese Zahl verkündet wurde), mit $21,320 für den 666ten Platz und der Sieger wird mit $9,119.517 belohnt.

Wie nicht anders zu erwarten, ließen sich viele Stars viel Zeit um zum Main Event zu finden. So hat Phil Hellmuth sich 2 ½ Stunden verspätet, hatte aber trotzdem noch genug Zeit um seine Ankunft großkotzig genug zu gestalten. Verkleidet als General betrat er den Amazon Room, mit 11 Army-Girls als Begleitung (eine für jedes Bracelet das er gewonnen hat) und übertraf seinen pompösen Auftritt beim Main Event 2007. Trotz der Verspätung beendete er den Tag mit satten 76,000 Chips.

Ein Spieler schien den ganzen Tag zu fehlen, Phil Laak war nirgends aufzuspüren, an seinem Platz saß ein in Latex gekleideter Mann mit Schnurrbart. Es stellte sich später herraus, dass Phil Laak dieser Mann war. Seine Tisch-Nachbaren haben ihn zwar nicht erkannt, geholfen hat es aber wenig; er flog wie auch andere Profis am erstren Tag raus. David Williams, Annie Duke, Andy Bloch, Phil Ivey, Chris Ferguson, John Pham, Todd Brunson und Michael Mizrachi mussten alle Phil Laaks Schicksal teilen. Dario Minieri versuchte kurz vor Ende des Tages mit Q-Q All-in zu gehen. Der Board zeigte 2-7-2-10 und sein Gegner callte mit A-10 und traf die glückliche 10 auf dem River um Minieri zu eliminieren.

Ein paar Stars schafften es dann aber doch in den zweiten Tag: David Oppenheim, Victor Ramdin, Carlos Mortensen und Gus Hansen spielten alle großartig und beendeten den Tag mit über 100,000 Chips. Brandon Schaefer, Antonio Esfandiari und Hevad Khan schafften es ins gute Mittelfeld, und Doyle Brunson überlebte grade noch den ersten Tag mit 10,000 Chips

Die Top 10 nach den 4 Day 1's:
1. Henning Grandstad 242,950
2. Mark Garner 194,900
3. Ben Sarnoff 177,500
4. Brandon Adams 176,450
5.Curt Kohlberg 173,050
6. David ‚Bakes' Baker 163,450
7.Brian Schaedlich 160,725
8.Howard Berchowitz 160,075
9.Arnaud Mattern 157,650
10. Kellen Hunter 155,200