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Poker News | World Series of Poker | WSOP 2008

WSOP 2008 – Matusow gewinnt 3tes Bracelet

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Event #16 - $2,000 Omaha Hi/Lo.

Das 16te Event der WSOP 2008 wurde von dem jungem Andrew Brown gewonnen. Der 25 jährige behauptete sich gegen Vollprofi Ted Forrest durch und gewinnt somit sein erstes WSOP Bracelet und ein Preisgeld in Höhe von $226,000. Vor dem Event kündigte Brown in der Presse an „ich bin der beste Pot Limit Omaha Spieler der Welt den niemanden kennt“, obwohl dies ein Omaha Hi/Lo Turnier war, ist er jetzt ein bekannter Omaha Spieler mit einem WSOP Bracelet.

553 Spieler nahmen am Event teil, und der Finale Tag startete mit nur 18 Spielern. Jim Pehac war einer davon, war aber mit nur 2,000 Chips der eindeutige Shortstack am Tisch. Er selber war davon überzeugte als erster auszuscheiden und $8,000 Preisgeld mit nach Hause zu nehmen. Aber mit einer unglaublichen Serie von Double-ups schafte Jim es noch an den Final Table und schied letztendlich auf Platz 3 aus, mit 11 mal so viel Preisgeld wie er Prophezeit hatte, $88,000.

Der Final Table:

1 Andrew Brown $226,483
2 Ted Forrest $143,420
3 Jim Pechac $88,065
4 Soheil Shamseddin $71,961
5 Kia Hooshmand $58,877
6 Ralph Perry $46,297
7 Scott Clements $36,232
8 Allan Enciso $28,684
9 Jimmy Fricke $21,135


Event #17 - $1,500 Holdem Shootout

Der Gewinner des 17ten Bracelets und $335,000 Preisgeld ist Jason Young. Er setzte sich gegen Michael Schwartz am Final Table durch, der für den 2ten Platz $209,000 erhielt.

Die entscheidende Hand war ein Coinflip, da beide gleich viele Chips vor sich hatten. Schwartz zeigte 4-4 und Young A-J. Auf dem Turn erschien ein Ass und das Turnier war entschieden. Niemand war mehr erleichtert als Young selbst als das Turnier endlich entschieden war, vor allem weil es kurz zuvor einige sehr spannende Hands gegeben hatte.

Young war in sehr guter Position, er hatte soeben ein Pot gewonnen, der ihm 95% der Chips zustellte. Young war überglückliche, küsste sogar den Dealer, nur um zu beobachten wie Schwartz ein Double-up nach dem anderem gewann. So kam es, dass Schwartz 4 Hands später wieder genau so viele Chips hatte wie Young. Der Menge war begeistert, und jubelte für den krassen Außenseiter als er immer wieder ein All-in gewann. Zum Glück für Young das doch noch alles gut gelaufen ist, sonst hätte er die schlimmsten Alpträume seines Lebens gehabt, garantiert.

Der beste Europäer war ein wieder ein Russe, die sich bisher sehr gut schlagen bei dieser WSOP. Sergey Rybachenko kam auf den 7ten Platz und war der einzige Europäer am Final Table.

Der Final Table:

1 Jason Young $335,565
2 Mike Schwartz $209,527
3 John Strzemp III $129,675
4 Rory Monahan $82,582
5 Matthew Giannetti $40,267
6 Kyle Bowker $23,887
7 Sergey Rybachenko $15,697
8 Thomas West $12,421
9 Alex Triner $9,828
10 Casey Coleman $7,507


Event #18 – $5,000 NL 2-7 Draw Rebuy

Dieses Event ist immer wieder von allen Profis heißbegehrt. Mit nur 85 Teilnehmern waren es nur die besten der Besten die antraten. Es war schon garantiert, dass ein Profi dieses Event gewinnen würde, da sich nur Profis eingeschrieben hatten. Mike Matusow war sehr emotional nach seinem Sieg, er bedankte sich bei seinen Fans und behauptete immer wieder dass er von 2-7 eigentlich keine Ahnung habe. Na ja, ob das stimmt. Er sagte dass seine Limit-Kenntnisse ausgereicht haben um den Sieg zu sichern. Dies ist sein 3tes WSOP Bracelet.

Matusow gewann $537,000 für seinen ersten Platz, ein ordentliches Taschengeld! Die Professionalität am Final Table bleib nicht aus, zwischen den Spieler gab es 8 Bracelets, ein paar WPT Titel und viele Millionen Dollar Preisgeld. 12 Stunden brauchte Matusow, um den Final Table zu grinden, und als es dann soweit war kochte die Halle über. Der stets gutgelaunte Matusow war der Publikumsliebling, und viele blieben bis spät in die Nacht um ihren Star Siegen zu sehen. Niemand war enttäuscht über Matusow’s Sieg, außer vielleicht Jeff Lisandro, der den 2ten Platz belegte. Der Italiener war der beste Europäer und verdiente
$347,000 Preisgeld für seine Arbeit.

PokerNews Geschäftsführer Tony G schaffte es zum Final Table, ebenso wie die Europäer Jeffrey Lisandro und David Benyamine. Die Super-Profis Tom Schneider, Erick Lindgren und Barry Greenstein waren auch am Final Table.