Cookies on the PokerWorks Website

We use cookies to ensure that we give you the best experience on our website. If you continue without changing your settings, we'll assume that you are happy to receive all cookies on the PokerWorks website. However, if you would like to, you can change your cookie settings at any time.

Continue using cookies

Poker News | Poker Events | EPT

EPT Prag Tag 3

Mitteilen

32 Spieler starteten gestern in den dritten Tag der EPT Prag, und es sollte ein außerordentlich kurzer Tag werden für die Spieler. Gerade mal 5 Stunden dauerte es, bis von den 32 gestarteten Spielern nur noch 9 übrig waren, die heute den Final Table bilden werden. Die drei Deutschen Johannes Strassman, Sebastian Zink und Adrian Koy hatten alle drei noch gute Karten um diesen Final Table zu erreichen, am Ende sollte es aber nur einem der drei gelingen.

Sebastian Zink erwischte den besten Start nachdem er schon zu Beginn des Tages den Holländer Adrian Schaap aus dem Turnier warf. Bei einem Flop von 9-8-Q war Schaap mit Top Pair All-In gegangen und Zink callte mit 8-9. Der Turn und River brachten nichts und Zink gewann den ersten großen Pot des Tages.

Kurz darauf kam es zum dramatischen Showdown zwischen Adrian Koy und dem Schweizer Markus Golser. Golser hatte UTG auf 28k erhöht (Blinds lagen bei 4k/8k) und Koy callte UTG+1. Der Flop zeigte 6s-5s-4h, Golser setzte 42k und Koy ging mit. Auf dem Turn kam das Ad, worauf Golser checkte und Koy setzte 45k und Koy callte. Auf dem River kam das As, Golser setzte 80k und Adrian Koy ging sofort All-In. Nach einiger Überlegung callte Golser und zeigte A-Q. Damit lag er vorne gegen die J-J von Adrian Koy und gewann einen riesigen Pot, der ihn zum neuen Chip Leader machte. Koy hatte jetzt lediglich noch 50k in Chips vor sich liegen , und es dauerte nicht lange bis auch diese weg waren. Koy bekam A-9 suited und ging Pre-Flop All-In wieder ging Golser mit, und wieder hatte Golser mit A-Q das bessere Blatt. Es kam keine Hilfe für Koy, der das Turnier auf Platz 15 verlassen musste (€15,200).

Vor dem Dinner Break bekamen die Zuschauer noch eine unglaubliche Hand zu sehen. Bei einem Board von {9-Clubs}{8-Clubs}{7-Clubs}{9-Hearts} waren Tommy Pavlicek und Juha Lauttamus All-In und Mikael Norinder ging mit. Norinder zeigte Q-9 für ein Set 9's, aber Pavlicek zeigte danach 9-7 für ein Full House. Als der Pot bereits entschieden schien zeigte Lauttamus plötzlich {5-Clubs}{6-Clubs} für den Straight Flush und gewann damit den riesigen Pot von über 800k.

Kurz nach dem Break waren nur noch 11 Spieler übrig und der Final Table schien bereits in greifbarer nähe zu sein. Aber 2 Spieler musste es ja noch treffen. Am Tisch von Sebastian Zink erhöhte ein Spieler UTG auf 30k. Zink saß auf dem Button und fand Pocket 9's. Er entschied sich auf 100k zu erhöhen und der Spieler UTG ging mit weiteren 150k All-In. Zink musste praktisch callen und tat dies auch, musste dann aber mit ansehen wie sein Gegner Pocket K's zeigte. Das Board blieb Blank und Zink musste sich auf Platz 11 vom Turnier verabschieden (€27.800).

Am Ende war es der Schwede Christer Johansson, der zum Final Table Bubble Boy wurde. Er war mit Pocket Q's vor dem Flop All-In gegangen und Mikael Norinder, sein schwedischer Landsmann, callte mit A-Q. Ein Ass erschien auf dem Flop und entschied die Hand zugunsten von Norinder. Damit standen die letzten 9 Spieler fest, die heute so an den Final Table gehen:

Seat 1 - Juha Lauttamus (Finnland) - 567k
Seat 2 - Kristian Kjondal Norwegen) - 740k
Seat 3 - Gino Alacqua (Italien) - 660k
Seat 4 - Markus Golser (Oesterreich) - 352k
Seat 5 - Mikael Norinder (Schweden) - 1,036,000
Seat 6 - Nedzib Suman (Schweden) - 216k
Seat 7 - Dagomir Palovic Slowakei) - 759k
Seat 8 - Johannes Strassmann Deutschland) - 245k
Seat 9 - Arnaud Mattern (Frankreich) - 980k