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PokerWorks Filmbewertung: Cincinnati Kid

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Wir gehen zurück ins Jahre 1965, das Jahr in dem Cincinnati Kid raus kam. Ein absoluter Klassiker was Poker Filme betrifft, und dazu auch noch in Farbe . Der Film braucht etwas um in Gang zu kommen und es ist ein wenig gewöhnungsbedürftig wenn du nicht oft alte Filme schaust, da die Kamera Führung sich in den letzten Jahren um vieles weiterentwickelt hat.

Die Geschichte und die guten Schauspieler sind es, die diesen Film sehenswert machen. Die Geschichte ist, was Poker betrifft, genau richtig, auch wenn einige Szenen dabei sind, während denen du dir problemlos schnell ein Brot schmieren kannst weil du sowieso nicht viel verpasst. Es wird jedoch viel mehr Poker gespielt als zum Beispiel im Film House of Games. Nach zwei Minuten befinden wir uns bereits in einem 5-Card-Stud Spiel, was in diesem Film übrigens „the Game of Choice" ist.

Die Geschichte handelt von Cincinnati Kid, gespielt von Steve McQueen. Er ist der beste Poker Spieler aus New Orleans und ist auch immer dazu bereit, dies unter Beweis zu stellen; „Jeder, überall, zu jeder Zeit" ist sein Motto. Er kriegt dann auch die Chance sein Können unter Beweis zu stellen als die besten Poker Spieler der Welt zusammen kommen um ein Poker Cash-Game Marathon zu spielen.

Titel: Cincinatti Kid
Regisseur: Norman Jewison
Schauspieler: Steve McQueen, Rip Torn, Joan Blondell, Karl Malden
Jahr: 1965
Dauer: 102 min
Land: USA
Sprache: Englisch
Audio: Mono

Bestes Zitat: "It's all about making the wrong move at the right time" und "You're just not ready for me kid."

The Kid muss es unter anderem mit "The Man, Lance Howard" aufnehmen, ein älterer Mann, der einen Ruf als seine Art „südlicher Sensei Poker Master" hat. Er ist die Legende die The Kid besiegen muss um der Meister des Spiels zu werden.

Das Cash-Game, was am Ende des Films stattfindet, ist unglaublich spannend und wird dich garantiert an deinen TV Sessel fesseln. Dieser Film ist sicherlich von der selben Qualität wie Rounders (nicht zu vergessen das dieser Film vor über 40 Jahren heraus kam).

Steve McQueen spielt seine Rolle als Eric „The Cincinnati Kid" ausgezeichnet. Er versteht es perfekt den coolen Zocker darzustellen der immer für ein Spiel zu haben ist.
Edward G. Robinson spielt Lance Howard und tut dies mit echter Klasse. Bei beiden ist zu erkennen, das es nicht das Geld ist was sie zum Spielen treibt, sondern in erster Linie die Herausforderung und der Wille, sich zu beweisen.

Fazit: Sehr empfehlenswert