Cookies on the PokerWorks Website

We use cookies to ensure that we give you the best experience on our website. If you continue without changing your settings, we'll assume that you are happy to receive all cookies on the PokerWorks website. However, if you would like to, you can change your cookie settings at any time.

Continue using cookies

Poker News | Poker Puls | Poker Filme

PokerWorks Filmbewertung: Aces

Mitteilen
Titel: Aces
Regisseur: Daniel Zirilli
Schauspieler: Lacey Toups, Christina Morris, Sheena Chou
Jahr: 2006
Dauer: 89 min
Land: USA
Sprache: Englisch

Diese Woche habe ich mir vorgenommen mir den Film "Aces" anzusehen. Das der Film noch von der höchsten Qualität sein würde hatte ich schon erwartet, aber was ich zu kriegte war noch schlimmer als mit Pocket Aces zu verlieren. Ich gib euch erst mal eine kurze Zusammenfassung des Films und danach könnt ihr euch auf ein hartes Urteil gefasst machen.

Der Film handelt von einem Mädchen Namens Brooke, eine Studentin and der Universität die Schwierigkeiten hat über dem Sommer Arbeit zu finden. Doch dann lernt sie durch ihre Freundin Pieti (die Selber Online Poker spielt) ein Mädchen Namens Elle kennen, die durchs Poker Spielen ein Monatliches circa $12,000 verdient.

Elle kommt auf die Geniale Idee um zu Dritt (Brooke, Pieti und sie selbst) die Underground Poker Szene auszunehmen. Piete hat nämlich Zugang zu einem nicht tödlichen Radioaktiven Mittel womit sie die Karten markieren können. Mit einer speziellen Brille können sie dann diese Markierungen sehen. Alle sind von der Idee begeistert worauf sie ihre Sachen Packen und sich auf einen Road Trip begeben.

Das war's dann auch schon mit der Geschichte, also jetzt zum Urteil. Zuerst mal das Drehbuch: Was kann ich sagen...ich glaube ich hab noch nie ein so schlechtes Drehbuch gesehen wie in diesem Fall. Es handelt eigentlich von nichts. Ein Mädchen, die mit Poker $12,000 im Monat verdient will alles aufs Spiel setzen um einmal mit ihren zwei Freundinnen $100,000 zu kassieren, dazu noch mit einem Mädchen die noch nie in ihrem Leben Poker gespielt hat. Darauf kriegt Brooke (die Anfängerin) es irgendwie in ihren Schädel das sie ein Poker Genie ist, und findet es nicht mehr richtig beim Spielen zu betrügen. Nebenbei wird auch ständig mit Poker Ausdrücken um sich geworfen, aber man hat den Eindruck das alles sehr gezwungen.

Die Schauspieler sind auch ein großer Witz. Ich habe noch nie von diesen Drei Mädchen gehört und hoffe auch sie nie wieder auf der Leinwand sehen zu müssen. Die Einzige Szene die einigermaßen realistisch war, war als Brooke ihre Mutter anrief um sie nach mehr Geld zu fragen (noch bevor sie mit dem Poker Spielen begann).

Sie versuchen auch Rounders zu imitieren als Brooke sich ein Poker Turnier im Fernsehen anschaut wo ein Mr. Chow ein Poker Turnier gewinnt. Dieser Mr Chow ist gleichzeitig auch der „Bad Guy" des Films. Es kommt einem auch so vor als ob All-In und Fold die einzigen Poker Ausdrücke sind die im Film verwendet werden. Und die letzte Hand im Film ist wohl die schlechteste Szene von allen. Es wird nämlich auf dem Flop ein großer Fehler gemacht. Mr.Chow setzt und Brooke called, worauf Mr.Chow noch einmal setzt (in der gleichen Betting Runde). Das haben sie eindeutig nicht gut genug drüber nachgedacht.

Vielleicht betrachte ich die ganze Sache auch ein wenig verkehrt und sollte daran denken das die Ziel Gruppe für diesen Film natürlich 11-jaehrige Mädchen sind, die den Traum haben mal ein Poker Champion zu werden. Das Poker in den Staaten weit verbreitet war wusste ich ja, aber das sogar solche Zielgruppen von den Hollywood Produzenten verfolgt werden find ich schon beeindruckend