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EPT Barcelona Day 3: Deutsche fliegen raus während "KaiBuxxe" den Chip Lead übernimmt

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Die verbleibenden 56 Spieler die den Day 3 begannen konnten den Tag ein wenig ruhiger angehen, da alle Spieler es bereits in den Payout geschafft hatten. Die Money-Bubble war am Ende von Day 2 geplatzt, womit jedem verbleibenden Spieler ein Preisgeld von mindestens €10,500 sicher war. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf ging es dann auch gleich zur Sache.

Bereits in den ersten 45 Minuten mussten sich die ersten 10 Spieler schon verabschieden. Bedauerlicherweise waren auch Katja Thater und Cort Kibler-Melby darunter, womit auch die letzten verbleibenden Deutschen Spieler bei diesem Event ausschieden. Cort war vom Button aus mit A-8 All-In gegangen, nur um zu sehen wie sein Gegner Jean Baptiste A-A umdrehte. Es kam kein Wunder-Board für Cort, der sich damit auf Platz 52 verabschieden musste (€10,500). Katja Thater schaffte es zwar noch ihren Stack kurzweilig zu verdoppeln nachdem sie mit A-5 gegen Mark Teltscher's Q-5 gewann, musste sich aber schon gleich in der nächsten Hand verabschieden als sie mit K-Q All-In gegangen war, jedoch keine Hilfe bekam gegen Teltscher's Q-Q. Thater hatte es zumindest gerade noch in die nächste Payout Stufe geschafft, und erhielt für ihren 47 Platz €12,550.

Nachdem das erste Blind-Level vorbei war und insgesamt 16 Spieler das Turnier verlassen hatten, gingen die verbleibenden Spieler etwas ruhiger zu Werke. Kurz nach dem Abendessen war das Turnier dann auch fuer den Champion des Vorjahres, Bjorn-Erik Glenne, vorbei, nachdem dieser mit K-J All-In gegangen war, gegen Agarwal's A-Q jedoch keine Hilfe bekam. Er belegte Platz 35 und erhielt €14,650. Währenddessen konnte Niki "KaiBuxxe" Jedlicka seinen Stack auf 160,000 verdoppeln nachdem er mit A-A All-In gegangen war und von Q-Q gecalled wurde. Gute 2 ½ Stunden später hatte er seinen auf über 250,000 ausgebaut.

Teltscher, der den Tag als einer der Chip Leader begonnen hatte, musste kurz vor Mitternacht knapp die Hälfte seines Stacks einbüßen. Erst verlor er mit K-K gegen A-Q über 100,000 Chips bevor er danach noch eine großen Pot abgeben musste, womit er noch knapp 240,000 Chips übrig hatte. Kurz darauf ging es aber wieder etwas besser als er Abraham's All-In mit 10-10 callde. Abraham zeigte A-J, konnte sein Blatt jedoch nicht verbessern und musste sich mit Platz 19 zufrieden geben (€20,900).

Zu diesem Zeitpunkt war den Veranstaltern jedoch klar, das es am Ende von Day 3 nicht zum Final Table kommen würde so wie es geplant war, dar das Casino laut Bestimmung nicht nach 4 Uhr morgens geöffnet sein darf. Der letzte Spieler, der kurz vor 4 Uhr dran glauben musste war Kees Alblas. Alblas war mit seinen wenigen Chips kurz vor Ende des Tages mit 10-6 All-In gegangen, wurde jedoch von Lylloff mit A-8 gecalled. Nach einem Flop 9-8-8, und damit Trips für Lylloff, war die Sache eigentlich schon gelaufen. Der Turn und der River brachten keine Hilfe für Alblas, der sich somit auf Platz 14 verabschieden musste (€33,450).

13 Spieler gehen also in den entscheidenden Day 4, wo es natürlich alle auf den Hauptpreis von über €1,000,000 abgesehen haben. Die besten Chancen auf den ersten Platz hat, man glaubt es kaum, Niki "KaiBuxxe" Jedlicka, der das Feld mit fast 900,000 Chips anführt. Und so gehen die verbleibenden Spieler in den 4ten Tag:

1. Niki Jedlicka (Österreich) 879.000
2. Mika Paasonen (Finnland) 715.000
3. Sander Lylloff (Dänemark) 646.000
4. Juan Maceiras (Spanien) 585.000
5. Mark Teltscher (GB) 533.000
6. Adam Junglen (USA) 419.000
7. Tronde Eidsvig (Norwegen) 339.000
8. Mohamad Kowassire (Schweden) 294.000
9. Patrick Bruel (Frankreich) 270.000
10. Voitto Rintala (Finnland) 253.000
11. Jacob Kitai (Belgien) 219.000
12. Greg Dyer (USA) 155.000
13. Philip Yeh (Schweden) 116.000