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EPT Barcelona — Tag 2: Katja Thater und Niki „KaiBuxxe“ Jedlicka überstehen Money-Bubble

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Tag 2 der EPT Barcelona hatte es in sich. Von den 204 angetretenen Spielern flogen bereits 80 vor dem Dinner-Break raus. Erst um halb 2 in der Nacht war die Money-Bubble geplatzt und der Turnierdirektor Thomas Kremser beendete den Tag. Damit gehen 56 Spieler in den dritten Tag, unter Anderen auch Katja Thater, als letzte Verbliebene aus dem Team PokerStars sowie PokerStars-Qualifikant Cort Kibler-Melby und das „Omaha Wunderkind" Niki „KaiBuxxe" Jedlicka.

Viele Profis mussten am zweiten Tag auch ihren Platz räumen: Bertrand "ElkY" Grospellier , Noah Boeken und auch Daniel „KidPoker" Negreanu . Negreanu raiste vom Small-Blind auf 7.000. Im Big-Blind saß Christopher Ulsrud aus Norwegen und ging mit 75.000 Chips All-in. Negreanu war etwas überrascht, callte aber mit seinen verbliebenen 60.000 und drehte Q-Q um. Ulsrud deckte A-K um und brauchte somit Hilfe vom Board, die er in Form von A und K auch reichlich bekam. Für Negreanu, bei dem es bis dahin gut gelaufen war, endete der erste Auftritt bei einem Turnier der EPT schlagartig.

Phil Gordon, Patrick Antonius, Rob Hollink und Paul Testud waren schon lang nicht mehr mit von der Partie. Mark Teltscher holte sich die Chipführung indem er Brandon Schaefer mit K-K nach Hause schickte.

Johnny Chan schied ebenfalls aus. Er schob seine letzten 13.300 Chips mit Ah-5h in die Mitte und trat damit gegen 8s-8d und Jh-Jd an. Der Flop brachte 7s-4c-3h und damit einen Gutshot-Draw für Chan. Doch 10c und 10s auf Turn und River brachten ihn nicht die erhoffte Hilfe und er musste seinen Platz räumen. Auch die deutschen Andre Kölzsch, Davood Mehrmand und Nico Behling hatten den Turnierbereich bereits verlassen.

Michael Keiner war auch noch von der Partie. Der deutsche WSOP-Held spielte einen ganz starken zweiten Tag, hatte seinen Stack von 9.900 zeitweise in den sechsstelligen Bereich ausgebaut. Jedoch hielt sein Chipstack nicht lange an. Keiner ging nach mehreren raises All-in mit A-K, nur um geschockt zu erfahren das sein Gegner Pocket Aces hat. Das Board brachte ihm keine Hilfe und er war damit chancenlos. Frustriert packte der Deutsche Vorzeigeprofi seine Sachen.

Umgekehrte Welt bei Katja Thater. Den ganzen Tag lief es mies, nur Rags hatte sie gedealt bekommen. Jedoch wusste sie, im Gegensatz zu Michael Keiner, zum richtigen Zeitpunkt alles zu setzen. Nachdem vor ihr auf 6,000 geraist und gecallt wurde, ging sie ohne zu zögern mit ihrem restlichen 15,000 All-in. Beide Gegner callten und der Flop brachte Jd-9d-5d. Einer raiste, der andere foldete. Katja drehte ihre 5s-4c um, ihr Gegner Q-Q. Nur eine Vier oder Fünf könnten Katja retten, welches auch geschah. Die Vier kam auf dem Turn und ein Ass auf dem River. Die Hamburgerin katapultierte auf 50,000 Chips. Aufgrund ihres fortwährenden Kartenpechs, musste sie bis zum Ende des Tages bluten, und beendete den Tag mit 19,900 Chips.

Zu den Bigstacks gehörte lange Zeit Niki Jedlicka, auch als „KaiBuxxe" von FullTilt bekannt, wo er sich seit Monaten erfolgreich mit Gegnern wie Gus Hansen und Phil Ivey anlegt. Der Österreicher lag teilweise mit über 140.000 in Chips ganz vorn, musste aber in der Bubble-Phase einen riesigen Pot mit 80.000 Chips an den Franzosen Patrick Bruel angeben. Wenigstens wusste der Österreicher wie man eine losing Hand weglegt. Mit über 60,000 Chips hatte er immer noch alle Optionen offen.

Kurz vor der Moneybubble erwischte es noch zwei Profis: Paul Wasicka, zweiter bei der WSOP 2006, verabschiedete sich auf Platz 58 und Thomas Wahlroos wurde mit seinem Abgang auf Platz 57 zum offiziellen Bubble Boy. Chipleader am Ende des zweiten Tages war der Schwede Mohamad Kowssaire mit 332.000 in Chips, vor Mark Teltscher (Großbritannien/300.600) und Patrick Bruel (267.000). Mit Katja Thater und Cort Kibler-Melby sind unter den letzten 56 noch zwei Deutsche mit von der Partie, und ich bin mir sicher das wir von Niki „KaiBuxxe" Jedlicka auch noch einiges hören werden. Tag 3 begann heute Nachmittag um 17 Uhr. Und so geht das Feld in den dritten Tag:

Mohamad Kowssarie (Schweden) - 332,200
Mark Teltscher (GB) - 300,600
Patrick Bruel (Frankreich) - 267,000
Pete Giordano (USA) - 253,900
Adam Junglen (USA) - 227,800
Mika Paasonen (Finnland) - 213,600
Christopher Ulsrud (Norwegen) - 197,000
Michael Wong (USA) - 193,800
Jean Baptiste Tomi (Frankreich) - 147,100
Sander Lylloff (Dänemark) - 142,500
Tronde Eidsvig (Norwegen) - 141,200
Philip Yeh (Schweden) - 134,200
Dag Martin Mikkelsen (Norwegen) - 130,600
Martin Wendt (Dänemark) - 130,400
Bjorn Erik Glenne (Norwegen) - 126,700
Thomas Fjelleheim (Norwegen) - 125,300
Javed Abrahams (GB) - 120,100
Ola Brandborn (Schweden) - 112,300
Nickolaos Panopoulos (Griechenland) - 110,600
Jan Sjaavik (Norwegen) - 106,200
Voitto Rintala (Finnland) - 101,300
Kees Alblas (Holland) - 98,100
Giovanni Spadavecchia (Italien) - 97,000
Greg Dyer (USA) - 95,200
Daan Ruiter (Holland) - 92,200
Andrey Zaichenko (Russland) - 84,800
Alessio Isaia (Italien) - 84,700
Ian Woodley (GB) - 82,900
Juan Maceiras (Spanien) - 74,300
Eric Hardt (USA) - 70,500
Nikolaus Jedlicka (Österreich) - 67,700
Tutev Yovor (Bulgarien) - 62,300
Aditya Agarwal (Indien) 61,400
Fabrice Soulier (Frankreich) - 60,000
James Higgins (GB) - 56,500
Alexander Roumeliotis (Schweden) - 56,300
Vesty ? 55,000
Michael Greco (GB) - 49,700
Daniel Dodet (Belgien) - 47,400
Borge Dypvik (Norwegen) - 45,200
Henrik Sorensen (Dänemark) - 45,000
Cort Kibler-Melby (Deutschland) - 43,000
Phil Starrs (GB) - 39,900
Mark Vos (Australien) 38,300
Stefan Mattsson (Schweden) - 35,000
Jean Paul Pasqualini (Frankreich) - 34,600
Daniel Stern (USA) - 32,500
Massimiliano Rosa (Italien) - 31,200
Kitai Davidi Jacob (Belgien) - 31,100
Ole Gabriel Holgersen (Norwegen) - 26,200
Henrik Jensen (Dänemark) - 25,200
Mika Puro (Finnland) - 25,100
Jerome Ferron (Frankreich) - 23,100
Jesus Manuel Garde (Spanien) - 20,400
Katja Thater (Deutschland) - 19,200
Ryan Jones (USA) - 7,200